Große Seidenstraße

 

Wo verläuft die Route: China - Kirgisistan - Usbekistan - Turkmenistan - Iran. Karte sehen »»
Dauer Ihrer Reise: 35 Tage / 34 Nächte.
Die beste Zeit für die Reise: April - Oktober.
Route und Städte: Peking - Xi`an - Lanzhou - Labrang - Lanzhou - Jiayuguan - Dunhuang - Turpan - Urumqi -
Kashgar - Pass Irkeschtam - Osch - Fergana - Margilan - Fergana - Rischtan - Kokand - Taschkent - Samarkand - Buchara - Chiwa - Kunja-Urgentsch - Daschoguz - Aschgabat - Mary - Merw - Mary - turmenisch-iranische Grenze - Maschhad - Shiraz - Persepolis - Isfahan - Teheran.

Jahrtausendelang hat die Große Seidenstraße China mit den Mittelmeerländern verbunden, zum kulturellen Austausch zwischen der östlichen und westlichen Zivilisation beigetragen. Jahrtausendelang zogen auf dieser Handelsroute unzählige Karawanen mit teuerem Seidenstoff, exotischen Gewürzen und Edelsteinen. Entlang der Seidenstraße wurden riesige Karawansereien, majestätische Moscheen und Medresen gebaut. Heutzutage haben Sie die Möglichkeit den gleichen antiken Weg zu gehen!

Sie können fünf zentralasiatische Republiken besuchen: China, Kirgisistan, Usbekistan, Turkmenistan und Iran. Diese Reise ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: von der Großen Chinesischen Mauer, der mystischen verbotenen Stadt und dem Himmelstempels in China bis zu dem Azadi-Turm und den zahlreichen Palästen in Iran. Antike Ruinen entlang der Route folgen den modernen Großstädten, malerische Gegenden werden durch spannende lokale Sagen ergänzt und würzige Atmosphäre des bezaubernden Orients versteckt sich hinter jedem „Dastarchan“, in jeder Medrese und in der Seele jedes Vorbeigehenden…

Biete beachten Sie, dass aus verschiedenen Gründen (Wetter, Transport) der Reiseverlauf etwas verändert werden kann.

  • Programm der Tour,
    Leistungen und Preise

  • Detaillierter Reiseverlauf

  • Nützliche Information

 

Reiseverlauf:
1. Tag Ankunft in Peking.
2. Tag Peking - Xi`an.
3. Tag Xi`an.
4. Tag Xi`an - Lanzhou.
5. Tag Lanzhou - Labrang.
6. Tag Labrang - Lanzhou - Jiayuguan.
7. Tag Jiayuguan - Dunhuang.
8. Tag Dunhuang - Turpan.
9. Tag Turpan.
10. Tag Turpan - Urumqi
11. Tag Urumqi - Kashgar
12. Tag Kashgar - Pass Irkeschtam - Osch.
13. Tag Osch.
14. Tag Osch - Fergana.
15. Tag Fergana - Margilan - Fergana.
16. Tag Fergana - Rischtan - Kokand - Taschkent.
17. Tag Taschkent.
18. Tag Taschkent - Samarkand.
19. Tag Samarkand.
20. Tag Samarkand - Buchara.
21. Tag Buchara.
22. Tag Buchara.
23. Tag Buchara - Chiwa.
24. Tag Chiwa.
25. Tag Chiwa - Kunja-Urgentsch - Daschoguz - Aschgabat.
26. Tag Aschgabat.
27. Tag Aschgabat - Mary - Merw.
28. Tag Merw - turmenisch-iranische Grenze - Maschhad.
29. Tag Maschhad - Shiraz.
30. Tag Shiraz.
31. Tag Shiraz - Persepolis - Isfahan.
32. Tag Isfahan.
33. Tag Flug Isfahan - Teheran.
34. Tag Teheran.
35. Tag Teheran. Abflug.

Im Reisepreis sind inkl:

Unterkunft im Doppel- oder Twinzimmer mit Frühstück in folgenden Hotels;
Exkursionen laut Programm;
Eintrittskarten für Besichtigung von wichtigsten Denkmälern und Museen in jeder Stadt;
Zugtickets Peking - Xi`an;
Zugtickets Xi`an - Lanzhou;
Zugtickets Lanzhou - Jiayuguan;
Zugtickets Dunhuang - Turpan;
Flug Daschoguz - Aschgabat;
Flug Maschhad - Shiraz;
Flug Shiraz - Isfahan;
Flug Isfahan - Teheran;
Komfortable Verkehrsmittel für die ganze Route, einschließlich des Transfers vom/zum Flughafen;
Ausfertigung der Visum-Einladung nach Turkmenistan, China, Iran.

Im Reisepreis sind nicht inkl:

Kosten für internationale Flüge;
Medizinische Kosten und Versicherung;
Gebühren für Foto- und Videoaufnahmen von Denkmälern und in Museen;
Flugticket - Urumqi - Kashgar (165$);
Immigrationskarte, die im Immigrationsamt nach der Ankunft in Turkmenistan an der Grenze bezahlt wird - 15 $ pro Person, inkl. Steuern.

Zusätzliche Leistungen:

Verpflegung (Frühstücke in den Hotels sind im Reisepreis inklusive):
- Abendessen - 405$ pro Person für die ganze Reiseroute;
- Mittag- und Abendessen - 805$ pro Person für die ganze Reiseroute.
Service des Reisebegleiters - 820$ pro Gruppe für die ganze Reiseroute.

Nützliche Information:

Hotels.
Im Reisepreis ist Unterbringung in Hotels enthalten. Abhängig von Ihren Wünschen können folgende Kategorien der Hotels sein:
- 3* Hotels - kleine komfortable Hotels im nationalen Stil. Hier gibt es absolut alles für guten Aufenthalt. Die Hotels dieser Klasse bieten einen warmen und wohlwollenden Empfang in Atmosphäre der Zuhause an.
- 4* Hotels - große Hotels im europäischen Stil. Sie sind nicht so prächtig, wie 5* Hotels, aber das Interieur und die Qualität des Service befinden sich auf dem hohen Niveau. Diese Hotels sind meistens nah zum Zentrum und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Erforderliche Unterlagen.

Um diese Reise zu unternehmen, muss man die Visa für folgende Länder ausstellen lassen:

China - einmalige Einreise;
Kirgisistan - einmalige Einreise;
Usbekistan - einmalige Einreise;
Turkmenistan - einmalige Einreise;
Iran - einmalige Einreise.

Die Liste der erforderlichen Unterlagen kann sich wesentlich unterscheiden und hängt von Ihrem Aufenthaltsland ab (z. B. Bürger der Russischen Föderation, Ukraine, Weißrusslands, Armeniens, Georgiens, Moldawiens, Kirgisistans (nicht mehr als 60 Tage) und Kasachstans können usbekische Grenze ohne Visum überqueren, denn Usbekistan hat einen bilateralen Vertrag mit den GUS-Staaten, außer Tadschikistan und Turkmenistan über visafreien Grenzverkehr unterschrieben).
Allgemeine Bestimmungen bezüglich der Visaerteilung und die Liste der Unterlagen finden Sie hier. Um die zusätzliche Information zu bekommen, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter.

Allgemeine Empfehlungen:
- Alle erforderlichen Unterlagen für die Ein-/Abreise in alle Länder der Reiseroute müssen nach Möglichkeit vor der Einreise ausgefertigt werden;
- Ihr Pass soll mindestens noch 3 Monate nach dem Ende der Reise gültig sein.

Transport.
Auf dieser Reiseroute werden Sie folgende Verkehrsmittel benutzen:

Flugzeug. Die Reise beinhaltet 4 Innenflüge. Die Kosten für Flugtickets (Daschoguz - Aschgabat, Maschhad - Shiraz, Shiraz - Isfahan) sind im Reisepreis enthalten. Der Flug Urumqi - Kashgar soll zusätzlich bezahlt werden.

Zug. Die Reise beinhaltet 4 Nachtzugfahrten (Peking - Xi`an, Xi`an - Lanzhou, Lanzhou - Jiayuguan, Dunhuang - Turpan). Die Tickets sind im Reisepreis enthalten.

Auto/Minibus/Bus (abhängig von der Anzahl der Personen in der Gruppe) werden für alle anderen Fahrten auf der Route benutzt. Diese Verkehrsmittel sind auch im Preis der Reise enthalten.

Unterkunft während der Reise.
Auf dieser Route sind folgende Unterkünfte vorgesehen:

Hotels. Für die Unterkunft unserer Reisenden wählen wir die Hotels, die eine günstige Lage und einen guten Ruf haben. Oben ist die Liste der empfehlenswerten Hotels angegeben, aber je nach Saison und der Anzahl der Personen in der Gruppe kann sich die Liste unterscheiden.

Achtung!
- Flüge Shiraz - Isfahan finden sonntags und montags nicht statt.
- Gebirgspass Irkeschtam ist samstags und sonntags für den Übergang geschlossen.
- Sonntagsbasar (Markt) in Kashgar ist nur sonntags geöffnet.

 

Detaillierter Reiseverlauf:

1. Tag. Ankunft in Peking.
Nach der Ankunft am Flughafen Peking beginnt Ihre wunderbare Bekanntschaft mit China. Sie werden vom Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht. Es lohnte sich Meere und Ozeane zu überqueren, um diese Reise zu unternehmen! Das Land hat fünftausendjährige Geschichte! 29 Denkmäler aus 754, die in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen sind, befinden sich genau hier! China besitzt den dritten Platz nach der Anzahl der Objekte des Weltkulturerbes.

In Peking besuchen Sie zuerst den Tiananmen-Platz, der sich im Zentrum der Stadt befindet. Früher war es der Platz hinter der Tribüne des Verbotenen Palastes. Dieser grandiose Platz, auf dem sich eine Million Menschen versammeln können, ist wohl der größte Platz der Erde!

Danach besichtigen Sie ehemalige Residenz des chinesischen Kaisers, die zweifellos die wichtigste Sehenswürdigkeit von Peking ist. Der Vollname der Kaiserresidenz klingt auf Chinesisch „Zi Jin Cheng“ - «Purpurne Verbotene Stadt», und der Name «Gu Gong», was übersetzt «Palast der ehemaligen Herrscher» bedeutet, ist später erschienen. Der nächste Besichtigungspunkt ist die Große Chinesische Mauer (bei Badaling)! Das ist nicht nur die Sehenswürdigkeit von China, sondern auch Symbol und Stolz der ganzen chinesischen Zivilisation, eines von Sieben Wunder der Welt. Sie wurde 2000 Jahre lang gebaut.

Nach der Bekanntschaft mit der wunderbaren Mauer fahren wir zu den Ming-Gräbern, Begräbnisstätte von Kaisern der chinesischen Ming-Dynastie. Hier sind 13 Kaiser von Ming und ihre Frauen beerdigt. Vor Ihnen erscheint der ganze „unterirdische Palast“.

Übernachtung im Hotel.

2. Tag. Peking - Xi`an (T27 21:30 - 08:36).
Heute Abend fahren Sie von Peking nach Xi`an, noch eine schöne chinesische Stadt.

Aber solange Sie noch hier sind, haben Sie die Möglichkeit die Kaiserliche Sommerresidenz zu besuchen, deren Geschichte 800 Jahre zählt. Um den Palast herum ist der größte und gut erhalte kaiserliche Garten in China angelegt. Während der Besichtigung des Sommerpalastes sehen Sie das östliche Palasttor, Halle der Freigebigkeit und der Dauerhaftigkeit, Halle der Nephritiswellen, Halle der glücklichen Langlebigkeit, überdachte Halle, Marmorboot und andere wunderbare Denkmäler der Architektur der vergangenen Jahren.

Nach dem Mittagessen erfahren Sie, wie der echte Himmelstempel aussieht! Das ist der Platz, wo die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie um Frieden und gute Ernte beteten. Besonders überrascht die Echo-Mauer. Es ist kaum zu glauben, dass jedes gegen die Mauer gesagtes Wort, Ihr Gesprächspartner auf der gegenüberliegenden Seite hören wird.

Am Abend wartet Sie ein Transfer zum Bahnhof und Nachtfahrt nach Xi`an mit dem Zug T27 (21:30 - 08:36).

3. Tag. Xi`an.
Nach der Ankunft in der Stadt und Unterbringung im Hotel wartet auf Sie ganztägige Stadtbesichtigung in Xi`an.

Sie sind nicht umsonst hierher gekommen, denn Xi`an galt früher als Ausgangspunkt der Großen Seidenstraße. Gerade von hier aus gingen im 2. Jh. vor Christus die ersten Karawanen…

Heute ist Xi`an das administrative Zentrum der Provinz Shaanxi. Die Stadt befindet sich im westlichen Teil der Guanzhong-Ebene und ist ihre größte Stadt. Im Altertum trug Xi`an den Namen Chang"an und war weltbekannte Hauptstadt. Die Geschichte der Stadt zählt mehr als 3000 Jahre, während deren eine große Menge der einzigartigen Denkmäler aufgebaut wurde.

In der Stadt Xi`an besichtigen Sie eine der wunderbarsten Sehenswürdigkeiten von China - Terrakotta Armee des ersten Kaisers von China - Qin Shihuangdi. Hunderte Tonsoldaten, die unterschiedliches Aussehen und Augenausdruck haben, bewachen die Ruhe des Kaisers.

Auf dem Programm steht auch der Besuch des Pferdemuseums. Und nach dem kräftigen Mittagessen fahren Sie zur der großen Wildganspagode, einer der bekanntesten buddhistischen Pagoden in China. Der Reiseleiter erzählt Ihnen gern über die Gründung dieses Denkmals im Jahre 652 und über die Legende seiner Entstehung.

Übernachtung im Hotel.

4. Tag. Xi`an - Lanzhou (K119 22:26 - 06:27).
Heute setzen Sie Ihre Stadtführung in Xi`an fort. Zunächst besuchen Sie das Museum der Geschichte der Provinz Shaanxi, sowie die Große Moschee. Anschließend begeben Sie sich zum lokalen moslemischen Basar (Markt), wo Sie traditionelle Souvenirs kaufen können. Diese Souvenirs werden Ihnen daran erinnern, dass Sie den Ausgangspunkt der Seidenstraße besucht haben. Sie können hier auch traditionelle chinesische Süßigkeiten probieren: Brötchen aus Mais Votou, süßer Reis mit Dickzuckerfrüchten babaofan und die Früchte mit der heißen Karamel basi. Die Verkaufsständer mit Essen bieten außer der Süßigkeiten verschiedene Arten von Tofu, unterschiedliche Pilze, Fleischstücke und Bambustriebe, sowie frittierte Stängel des Lotos. Übrigens, wenn Sie wagen, die Gaben der chinesischen Küche zu probieren, werden Ihnen zuerst süßliche, vom Vitamin C und Amylum gesättigte Lotoswurzelstöcke angeboten. Die Chinesen essen alle Teile vom Lotos, sogar die Staubfaden und Stängel, weil sie jünger machen.

Nebenbei gesagt, wissen Sie, dass der deutsche Geographe Ferdinand von Richthofen den Namen der Großen Seidenstraße im Jahre1877 gab? Der Handelsweg wurde dank der Einträglichkeit der Seidenherstellung angelegt, weil in den früheren Zeiten man die Seide nur in China produziert hatte. Und es bestand nach der exklusiven Ware eine große Nachfrage. Deswegen ist dieser Name in Gebrauch gekommen.

Am Abend fahren Sie zum Bahnhof, um mit dem Nachtzug K119 (22:26 - 06:27) am nächsten Bestimmungsort zu ankommen - Stadt Lanzhou.

5. Tag. Lanzhou - Labrang (280 km).
Nach der Ankunft des Zuges in Lanzhou haben Sie den Transfer in die Siedlung Labrang. Lanzhou wurde extra an der Stelle gebaut, wo die Gewässer von Huanghe die Seidenstraße überqueren. Die Stadt stellt die moderne Mischung von Glas und Beton dar. Hier sind viele Brücken, auf denen in der Regel kleine Restaurants stehen. Das Stadtzentrum ist dadurch interessant, dass es hier ein Markt der Antiquitäten gibt. Hier kann man kalligraphische Papierrollen, handgeschnitzte Wandschirme, antike Münzen, glänzende Schwerter, hölzerne Balester, Bronzestatuen der Soldaten und Götter, Rauchpfeifen, Schatullen mit Geheimnis, ungewöhnliche Schmucksachen kaufen…

Auf dem Weg zum Labrang besuchen Sie das bekannte Kloster Binling, das 80 km von Lanzhou entfernt liegt. Das Kloster kann man mit dem Segelboot durch künstliches Wasserbecken erreichen. In Binling befinden sich die in China bekannten Tausend-Buddha-Grotten. Mit ihrer Größe und ihrem historischen Wert stehen sie nur den Grotten in Dunhuang und den Maijishan-Grotten nach. Bis in unsere Zeit sind 34 Grotten und 149 Nischen mit 679 Steinfiguren und 82 Tonskulpturen, sowie mit 900 m2 Fresken erhalten.

Am Nachmittag setzen Sie Ihre Fahrt nach Labrang fort, und nach der Ankunft werden Sie im gemütlichen Hotel untergebracht.

Übernachtung im Hotel.

6. Tag. Labrang - Lanzhou (280 km, 5 St.) - Jiayuguan.
Heute liegt der Besuch des legendären Klosters Labrang vor Ihnen. Es zählt zu den sechs größten Klöstern der Gelugpa-Sekte in China. Labrang-Kloster ist eine echte Schatzkammer der Kunstgegenstände. Hier können Sie sich verblüffende Fresken und Gobelins, tibetisches Möbel, weiße tibetische Schale und Mörser (mit Juwelen geschmückte kegelförmige Gefäße, wo sich die Knochen der religiösen und politischen Führer aus Tibet befinden) ansehen, sowie eine große Menge der Buddha-Statuen: der selige Gautama (der gegenwärtige Buddha) und Maitreya (der zukünftige Buddha), die mit dem Türkis und den goldenen Ornamenten geschmückt sind, der goldene Tsun Kha-pa und Bronzestatue von Tszyamuyan I. Das Kloster liegt in der malerischen Gegend, die ein perfekter Ort für Reiten ist.

Den ganzen Tag brauchen Sie für die Besichtigung des Klosters, und am Abend kehren Sie in Lanzhou zurück, um mit dem Nachtzug nach Jiayuguan zu fahren.

7. Tag. Jiayuguan - Dunhuang (330 km, 5-6 St).
In Jiayuguan besichtigen Sie die Stadtfestung, das Museum der Großen Chinesischen Mauer (sofort hinter dem Haupttor der Festung), die Mauer zwischen Festung und Qilian Berg, sowie eine der zahlreichen Aussichtstürmen, die während der Ming-Epoche gebaut wurde.

Jiayuguan ist das erste Fort auf der Seidenstraße. Es befindet sich auf dem westlichen Ende der Großen Chinesischen Mauer. Neben dem Fort wurde eine kleine gleichnamige Stadt gebaut. Dieses Fort hat im Laufe der Jahrhunderte erfolgreich strategische Wege bewacht. Der Durchgang ist von beiden Seiten mit den schwerpassierbaren Felsen umgeben und war für die Einbrüche der Armeen sehr verlockend. Die Seidenstrasse, die sich über dieses Tor hinzog, hat zu der Entwicklung und Prosperität der Stadt beigetragen. Hier war der Punkt der Gebührenerhebung von den vorbeigehenden Karawanen. Es ist am besten erhaltenes Tor der Großen antiken Verteidigungsfestung.

Nach der Besichtigung der Mauer setzen Sie ihre Reise nach Dunhuang fort.
Übernachtung im Hotel.

8. Tag. Dunhuang - Turpan.
Dunhuang ist durch seine Höhlen, Singende Sanddünen und antike Denkmäler bekannt. Wirklich, mit seinen Höhlenklöstern ist Dunhuang dem türkischen Kappadokien ähnlich. Heute steht Ihnen der Besuch der Mogao-Grotten bevor! Hier erfahren Sie, dass die Mogao-Grotten auch als Tausend-Buddha-Grotten bezeichnet werden. Hier befindet sich eine einzigartige Sammlung der Wandmalerei, der Skulpturen und der Beispiele der antiken Architektur (aus den 4 - 14 Jh.), die während der Zeit der Regierung von neun Kaiserdynastien gesammelt wurde. Alle 500 Grotten haben Alutüren, die abgeschlossen werden, und nur von den Reiseführern oder Wächter geöffnet werden können. Von innen sind die Wände der Grotten mit Fresken bemalt und in jeder Grotte steht eine oder mehrere Statuen. Natürlich, kann man die meist interessante Grotten nur gegen Entgelt besuchen. Fotografieren ist in Grotten verboten. Wir empfehlen Ihnen auch die Taschenlampe und Trinkwasser mitzunehmen.

5 km von der Stadt entfernt befinden sich sog. Singende Sanddünen. Am Tage ist es hier sehr warm, aber beim windigen Wetter singt der Sand. Man sagt, dass die höchsten Sanddünen in China sind: sogar in Takla-Makan sind sie niedrieger.

Nach der Rückkehr nach Dunhuang haben Sie eine kurze Erholung und Fahrt mit dem Nachtzug nach Turpan.

9. Tag. Turpan.
Turpan (in anderen Sprachen auch: Turfan) ist eine Oasenstadt an der nördlichen Route der Seidenstraße im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang. Die Stadt Turpan befindet sich am Nordrand der Turpan-Senke, die liegt 130 Meter (+- 30 Meter) unter dem Meersspiegel liegt. Damit ist sie die zweittiefste Senke der Erde nach dem Toten Meer.

Während des Besuchs der Höhlen und des Klosters im Innere der Flammenden Berge werden Sie sehen, wie die Seidenstraße dem kulturellen und wissenschaftlichen Austausch diente: hier hat man das von Menschenhand geschaffene Karez-Bewässerungssystem gefunden, die im Süd-Iran verbreitet war. Mehr als Tausend miteinander verbundener Kanäle haben die Gesamtlänge von 2500 km.

Danach besuchen Sie hier die malerische antike Siedlung Tujok, sowie die wunderbaren Höhlen mit dem Namen „Tausend-Buddha-Höhlen von Bezeklik“. Sie erzählen Ihnen die Geschichte der Verbreitung von Buddhismus in Turpan. Diese Höhlen befinden sich 15 Minuten Fahrt vom Stadtzentrum, im Inneren des Berges Hoyanschan. Ursprünglich gab es mehr als 80 Höhlen, aber nur 67 sind bis in unsere Zeit erhalten geblieben.

In Turpan werden Sie herzlich von einer gastfreundlichen uigurischen Familie empfangen. Sie macht Sie mit Sitten und Bräuchen bekannt und bietet Ihnen echte uigurische Gerichte an.

Und natürlich erhalten Sie einzigartige Möglichkeit die echten turpanischen Weintrauben zu probieren - das Symbol und der Stolz des Volkes! Mit diesem Obst ist die Lebensweise der lokalen Bevölkerung verbunden. Die zentrale Straße der Stadt Turpan heißt Weintrauben-Allee. Der Weinberg erstreckt sich auf mehrere Kilometer.

Übernachtung im Hotel.

10. Tag. Turpan - Urumqi (200 km, 4-5 St.).
Nach dem kräftigen Frühstück im Hotel haben Sie weitere Besichtigung in Turpan. Heute fahren Sie zu den Ruinen Jiaohe - ehemalige Hauptstadt vom einst aufblühenden Staat Süd-Cheshi. Eine von den am besten erhaltenen Städte seiner Zeit wird Sie mit Ihrer Größe, ihrem Alter (mehr als 3000 Jahre) und dem geheimnisvollen Aussehen überraschen.

Am Nachmittag wartet auf Sie die Fahrt nach Urumqi - Hauptstadt des autonomen Gebietes Xinjiang in China. Nach der Ankunft in die Stadt werden Sie in dem komfortablen Hotel untergebracht. Danach haben Sie die Besichtigung der Altstadt von Urumqi. Urumqi ist die Stadt, die großes Interesse bei allen Gästen hervorruft! Die Wolkenkratzer aus Glas und Beton stehen neben den halbzerstörten Elendsbehausungen. Das Leben ist im vollen Gange und überall wird gehandelt. Nach der Bekanntschaft mit der Stadt haben Sie den Besuch des Großen Basars in Urumqi, wo man eine große Menge verschiedener Waren kaufen kann, einschließlich der traditionellen uigurischen Seide und chinesischen Baumwolle, verschiedene Sorten von Nüssen und Dörrobst, Heilkräuter, aromatischen Ölen… Das lokale Kolorit wird Ihnen viele Eindrücke schenken. Diese Stadt stellt die ausgewogene Verbindung der östlichen und westlichen Traditionen dar.

Übernachtung im Hotel in Urumqi.

11. Tag. Urumqi - Kashgar (CZ6803 08:30 - 10:15).
Morgen früh haben Sie Transfer zum Flughafen und Flug nach Kashgar.

Im Mittelalter war Kashgar ein wichtiger Handelspunkt auf der Seidenstraße, von hier aus gingen die Handelskarawanen nach Westen (Fergana Tal), nach Süden (Dschamma und Kaschmir) und Norden (Urumqi und Turpan). Hier kommen der südliche und der nördliche Zweig der Seidenstraße zusammen.

Das Zentrum von Kashgar ist eine echte Altstadt, die mit engen und krummen Straßen, zahlreichen Plätzen, die als Basare benutzt werden, mit Häusern aus Ziegeln oder Ton und mit dunklen Gassen bebaut ist. Hier besichtigen Sie die Moschee Id Kah (1442) - die größte Moschee in China. Anschließend besuchen Sie die Grabstätte von Abakh Khoja (1640), die als der heiligste Ort für Sufis in dem ganzen Xinjiang dient. Außerdem haben Sie die Möglichkeit die Straße der Handwerker zu besuchen, wo sich die zahlreichen Handwerksläden befinden. Da schaffen die lokalen Meister ihre Kunstwerke.

Sehr populär in Kashgar ist Sonntagsbasar. Man kann hier fast alles finden. Es gibt hier mehrere Arten von Früchten: Granatäpfel, Feigen, Weintrauben, Zuckermelonen, Wassermelonen, Pfirsiche, Äpfel… Auf dem Basar kann man Jangischar-Messer kaufen, der zweihundertjährige Geschichte hat. Sein Schaft ist mit Silber und Kupfer inkrustiert und mit Perlen und Muscheln dekoriert! Während dieses Spaziergangs können Sie die Lebensweise der lokalen Bevölkerung (Uiguren) kennen lernen.

Übernachtung im Hotel.

12. Tag. Kashgar - Pass Irkeschtam - Osch.
Morgen früh fahren Sie zum Pass Irkeschtam und überqueren die chinesisch-kirgisische Grenze. Moderner Weg nach Irkeschtam führt durch den mittleren Teil der Seidenstraße. Die Route der Seidenstraße geht über die Bergrücken des Pamir-Alay-Gebirgssystems, die China vom Zentralasien trennt. Der erste, der dieses Naturhindernis im Jahre 128 vor Christus überwunden hat, war der chinesische Diplomat Zhang Qian zusammen mit der Begleitmission. Also, das Datum der Ankunft der Mission Zhang Qian in das Fergana Tal kann als Datum der Gründung der Seidenstraße betrachten. So begann aktiver Seidenhandel auf dem transkontinentalen Weg.

13. Tag. Osch.
Die Stadt Osch nennen die Kirgisen „Südliche Hauptstadt“. Genaues Datum ihrer Gründung ist nicht bekannt, aber die Legenden verbinden das mit den Namen von Alexander dem Großen und sogar vom Propheten Solomon (Suleyman).

Osch ist eine der ältesten Städte Zentralasiens, und ohne Zweifel die älteste in Kirgisistan.
Archäologische Ausgrabungen zeugen davon, dass die Stadt mindestens 3000 Jahre existiert. Im 10. Jh. lag in Osch die Kreuzung der Karawanenrouten der Seidenstraße aus Indien und China nach Europa. Außerdem zählt sich Osch zu einem der muslimischen religiösen Zentren Zentralasiens. Zahlreiche Legenden sind mit dem Berg Suleyman-Too (nach Prophet Suleyman, der alle Krankheiten heilen könnte) verbunden.

Übernachtung im Hotel.

14. Tag. Osch - Fergana.
eute liegt vor Ihnen ein langer Weg von Kirgisistan nach Usbekistan. Von Fergana beginnt ihre Reise durch Usbekistan. Heute werden Sie das legendäre Fergana Tal mit eigenen Augen sehen! Denn genau in dieser fruchtbaren und dick besiedelten Oase fanden die Unterkunft zahlreiche Karawanen, die entlang der Seidenstraße zum Mittelmehr gingen!

Übernachtung im Hotel in Fergana.

15. Tag. Fergana - Margilan - Fergana.
Heute nach dem Frühstuck werden Sie einige antike Städte vom Fergana Tal besichtigen. Zunächst besuchen Sie die Stadt Margilan, deren Entstehung mit der Entdeckung der Seidenstraße in Zusammenhang steht. Im 10. Jh. war diese Stadt überall durch ihre Waren aus Seiden und Khan-Atlas bekannt. Die Stoffe hat man von hier aus nach Ägypten, Griechenland, Bagdad, Khorasan und Kashgar gebracht. Sie erhalten die Möglichkeit eigenartige Erzeugnisse zu sehen, indem Sie die Fabrik der Herstellung der Seiden „Yodgorlik“ besuchen, sowie den orientalischen Basar, wo man viele Souvenirs und nützliche Sachen kaufen kann.

Ende des 15. Jh. und Anfang des 16. Jh. war die Stadt Margilan auch dadurch bekannt, dass hier einer der Urenkel von A. Timur - Sultan Babur geboren war und aufgewachsen hatte. Er wurde zu dem Regenten von Fergana und gründete später das Mogulreich in Indien. Von dieser Stadt bekommen Sie viele angenehme Erinnerungen. Früher war hier der Ort der Erholung der Karawanen. Auf dem Programm steht die Besichtigung des Architekturkomplexes Kaftarlik (18. Jh.) mit der Moschee mit einzigartiger Malerei und geheimnisvollen Minaretten.

Abschließend fahren Sie zurück nach Fergana, wo Sie Ihre Stadtführung fortsetzen.

Übernachtung im Hotel.

16. Tag. Fergana - Rischtan - Kokand - Taschkent (310 km, 5 St.).
Heute haben Sie weitere Besichtigung des Fergana Tals. Zuerst fahren Sie nach Rischtan und dann nach Kokand. Rischtan ist durch seine zahlreiche Werkstätte, wo die einzigartigen Keramikwaren hergestellt werden, berühmt. Blaue Keramik von Rischtan ist eine großartige nationale Tradition, die wiederbelebt wurde. Während des Besuchs der Werkstätten werden Sie sehen wie die Meister verschiedene Keramikwaren anfertigen. Die Meister aus Rischtan sind durch ihre eigenartige Technologie der Produktion der Keramikwaren und außergewöhnliche Dekorationsweise der fertigen Waren weltweit bekannt.

Danach fahren Sie weiter nach Taschkent, aber mit einem Stopp in Kokand.

Ende des 19. Jh. - Anfang des 10. Jh. war Kokand die zweitgrößte Stadt im Fergana Tal. Während des aktiven Landhandels auf der Seidenstraße war Kokand für seine Handwerksproduktion berühmt. Sie besichtigen den Palast von Hudojar Khan (1871), der von den besten Meistern aus verschiedenen Städten von Fergana Tal dekoriert wurde. Dar Palast bestand aus 7 kleinen Innenhöfen und 119 Zimmern.

In alten Zeiten war Kokand das größte Zentrum der Entwicklung der Religion. In Jahren des Aufschwungs gab es in der Stadt 35 Medresen und 100 Moscheen. Leider, wurden die meisten vom Erdbeben und von der Sowjetmacht zerstört. Als größtes religiöses Zentrum diente die Medrese Norbutabi, die im 18. Jh. gebaut wurde. Nach dem Jahre 1991 wurde diese Medrese wieder geöffnet und jetzt studieren dort mehr als 80 Studenten. Sehenswert ist auch die Dschuma-Moschee aus dem 19. Jh. Einzigartige Decke der Moschee besteht aus den Holzplaketten „Vassa, die mit der eleganten Malerei verziert sind. Zur Erinnerung an Dichterin Nadira wurde das Mausoleum Modarikhan aus weisen Marmor und Bronze gebaut.

Nach der Stadtführung fahren Sie nach Taschkent.

Übernachtung im Hotel.

17. Tag. Taschkent.
Heute werden Sie Taschkent, eine der antiken Städte Zentralasiens, kennen lernen.

Ihre Stadtbesichtigung beginnt von der Altstadt. Zunächst besuchen Sie die Barak-Khan-Medrese, ein wunderschönes Denkmal des 16. Jh., wo sich eine reiche Sammlung von orientalischen Manuskripten befindet. In einem speziellen Raum liegt der weltbekannte Koran von Osman, der Mitte des 7.Jh. geschrieben wurde. Danach steht auf dem Programm der Besuch des Mausoleums Kafal-al-Schaschi Masar (16. Jh.) und des Mausoleums Junus-Khan (15. Jh.). Der nächste Besichtigungspunkt ist die Medrese Kukeldash (16. Jh.), die sich nicht weit vom orientalischen Basar Tschor-Su befindet. Diese Medrese funktioniert auch heute, hier wohnen und studieren zahlreiche Studenten.

Weiter folgt eine Exkursion in der Neustadt, wo Sie das Museum der angewandten Kunst mit den besten Beispielen der Volksgewerbe besichtigen werden. Nicht weit vom Museum liegt der Unabhängigkeit-Platz, von hier aus kann man einen Spaziergang zum Gebäude des Staatlichen Usbekischen Theaters für Oper und Ballett unternehmen. Weiter fahren Sie zum Istiklol-Platz.

Alle Denkmäler sind leicht mit U-Bahn zu erreichen. Jede Station hat einzigartiges prachtvolles Design.

Nach dem ersten spannenden Tag in der Hauptstadt Usbekistans übernachten Sie im Hotel.

18. Tag. Taschkent - Samarkand (330 km, 5-6 St.).
Nach dem Frühstück im Hotel beginnen Sie Ihre spannende Reise nach antike und eine der bekanntesten Städte Zentralasiens - Samarkand. Bestimmt, haben Sie schon viel über diese Stadt gehört. Samarkand ist eine der Stationen der Seidenstraße. Diese Museumsstadt, Zentrum des Karawanenhandels hat die einzigartige Aura des asiatischen Mittelalters erhalten. Im Jahre 1220 hat Dschingis Khan die Stadt fast bis auf den Grund zerstört. Und während der Regierung von Amir Temur wurde Samarkand zur anerkannten Hauptstadt des riesigen Reiches.

In der Handelswelt waren Teppiche aus Samarkand sehr populär.

Übernachtung im Hotel.

19. Tag Samarkand.
Nach dem kräftigen Frühstück wartet auf Sie die Bekanntschaft mit Samarkand, dem Herzen der Großen Seidenstraße.

Zunächst besuchen Sie den spektakulären Platz Zentralasiens - Registan (15-17 Jh.), der sich im Herzen von Samarkand befindet. Das Wort Registan bedeutet „Sandplatz“, es war das Zentrum der Gewerbe und des Handels. Hier hat man die von Handelskarawanen gebrachten Waren verkauft und neue gekauft. Von drei Seiten ist der Registan-Platz von prächtigen Gebäuden umgeben: Ulugbek-Medrese (1417 - 1420), Scherdor-Medrese (1619 - 1636) und Tillja-Kari-Medrese (1647 - 1660). Nachdem die Medrese Ulugbek gebaut wurde, wurde der Registan-Platz zu dem wissenschaftlichen Zentrum. Die Medrese Scherdor („Gebäude mit Löwen“) ist die Widerspiegelung der Medrese Ulugbek. Die Medrese Tillja-Kari („mit Gold dekoriert”) schließt das Registan-Ensemble im Norden ab. Auch heute ist der Registan - zentraler Platz der Stadt.

Danach besichtigen Sie das Mausoleum Gur-Emir (XV.Jht), die Gruft der Dynastie von Timuriden, wo die sterblichen Überreste des Tamerlans liegen. Außerdem können Sie die Nekropole Ruchabad besichtigen, wo der Legende nach die Haare des Propheten Muchammad liegen; Bibi-Khanum-Moschee (15. Jh.), eine der größten Moscheen des Orients, die auf Befehl von Timur von 200 besten Architekten aus seinem Reich und von 500 Arbeiter, 90 Elefanten aus Indien gebaut wurde; oder die Observatorium von Ulugbek (15. Jh.), wo Sie ein unikales astronomisches Gerät, den Sextant, sich ansehen können. Das Architekturensemble Schahi-Sinda (12.-15.Jh.) ist auch zu besichtigen. Der Legende nach ist hier der Vetter von Prophet Muchammad beerdigt.

Übernachtung im Hotel.

20. Tag. Samarkand - Buchara (300 km, 4-5 St.).
Morgen früh fahren Sie nach Buchara. Unterwegs können Sie die Kysylkum-Wüste, durch die die Karawanen der Seidenstraße gegangen sind, sehen. Das gesegnete Buchara ist die Stadt der Märchen und Poesie. Einer Legende nach wurde Buchara vom Sijawusch, dem Sohn des iranischen Schahs gegründet. Die Anhänger von Zoroastrismus haben den Platz seines Todes geehrt und zum Frühlingsfest Navruz hat jeder Mann den Hahn an dem östlichen Tor Gurijan, wo er beerdigt wurde, abgestochen. Während der Regierung der Dynastie von Samaniden war Buchara die Hauptstadt und die bedeutendste Stadt der ganzen muslimischen Welt. Außerdem wurde es zum Zentrum des Handels zwischen China und Westasien. Die Karawanen haben von hier aus Dörrobst, Stoffe, Weine, Juwelierwaren und viel anderes mitgenommen.

Nach der langen Fahrt können Sie sich im Hotel erholen.

21. Tag. Buchara.
Nach dem Frühstück im Hotel wartet auf Sie eine Stadtrundfahrt (6 Stunden lang)! Zunächst besichtigen Sie das einzigartige Samaniden-Mausoleum (9. -10. Jh.), die Familiengruft der Regenten der lokalen Dynastie. Wie die Architekten behaupten, wurde das Gebäude nach vorarabischen religiösen Traditionen gebaut, obwohl zu dieser Zeit in Zentralasien Islam verbreitet war. Auf dieser Basis entwickelte sich später der eigenartige Baustil Zentralasiens. Danach fahren wir zur Gruft Tschaschma Ajub Masar (12. Jh.), was „Quelle von Iow“ übersetzt wird. Dieser Ort zeigt die Wirkung der Seidenstrasse auf die Entwicklung der auf ihrer Route liegenden Staaten.

Sie werden sich auch die antike Festung Ark (etwa 3. Jh.) ansehen. Von hier aus fing uraltes Buchara an. Weiter steht auf dem Programm der Besuch des Architekturkomplexes Poi-Kaljan (12.-16 Jh.), zu dem das bekannte Minarett Kaljan(49 m hoch, 1127 gebaut) gehört. Es blieb glücklicherweise nach den Kriegen und Überfällen unzerstört. Zuerst war es ein Überwachungspunkt, später ein öffentlicher Hinsichtsplatz.

Medrese Ulugbek (15 Jh.) wurde in Buchara im Jahre 1417 gebaut, wie auch in Samarkand. Dann folgt der Besuch des Ljabi-Hauz-Architekturensembles (16.-17. Jh.), zu dem die Medrese Kukeldasch (1568) und Chanaka, und die Medrese Nadir-Diwanbegi (1622) gehören. Aber das Zentrum dieses Ensembles ist zweifellos der Teich („Hauz“), einer der während der Dürre erhalten gebliebenen Teiche in Buchara.

Übernachtung im Hotel.

22. Tag. Buchara.
Heute haben Sie die Fahrt in die nähere Umgebung der Stadt (es ist nicht weit, nur 4 km von Buchara entfernt), wo Sie die Sommerresidenz des bucharschen Emirs „Sitorai Mokhi-Khosa“ (Palast des Mondes und Himmels“) aus dem 19. h. besuchen werden. Dieser Palast stellt die fantastische Mischung der russischen, orientalischen und europäischen Architektur dar.

Danach besichtigen wir den Komplex vom Scheich Bachauddin Nakschbandi, der als zentralasiatisches Mekka gilt.

Noch ein unvergesslicher Tag in Buchara gibt Ihnen die Möglichkeit sich in der spannenden Suche nach Schnittpunkte der Kulturvektoren des Ostens und Westens zu vertiefen. Denn der Handel hat eine große Wirkung auf kulturelle und historische Entwicklung der modernen Zivilisation!

Übernachtung im Hotel.

23. Tag. Buchara - Chiwa (440 km, 7-8 St.).
Heute stehen Sie wieder früh auf und fahren nach dem Frühstück nach Chiwa. Der lange Weg zur Hauptstadt vom Khanat Chiwa ist auch spannend, denn er geht entlang der bekannten Kysylkum-Wüste, und Sie können die Landschaften Usbekistans genießen.

Nach der Ankunft in Chiwa am Nachmittag werden Sie in einem schönen Hotel untergebracht.
Übernachtung im Hotel.

24. Tag. Chiwa.
Heute haben Sie noch eine spannende Besichtigung einer antiken Stadt. Dieses sogenannte Freilichtmuseum hat mehr als 2500-lange Geschichte!

Wenn Sie in die Innenstadt von Chiwa - Itschan-Kala hingeraten, erleben Sie eines der süßen Märchen von Schacheresada. Hier fühlt man sich als ein Held ihrer Erzählungen, als ob die Zeit hinter diesen Mauern stehen geblieben ist. Sie können die Stufen des 44,5 Meter hohen Minaretts Islam Hodscha emporsteigen und wunderschönes Panorama genießen. Dieses Minarett ist das Symbol von Chiwa. Die Dschuma-Moschee (10-18 Jh.) ist auch einzigartig, dort befinden sich 212 hölzerne Schnitzsäulen mit verschiedenen Ornamenten! Danach besichtigen Sie das Minarett Kalta-Minor, das im Jahre 1835 gebaut wurde. Besuchen Sie das Awesta-Museum oder das Natur-Museum. In dieser Stadt gibt es mehrere Museen, die jeden beeindrucken können. Noch viele andere Wunder sind in Chiwa zu sehen!

Nach der Stadtbesichtigung haben Sie die Erholung und Übernachtung im Hotel.

25. Tag. Chiwa - Kunja-Urgentsch - Daschoguz - Aschgabat.
Am Morgen werden Sie von Chiwa zur usbekisch-turkmenischen Grenze „Shavat“ gebracht, von hier aus beginnt der turkmenische Teil Ihrer Reise entlang der Seidenstraße. Also, nachdem Sie gastfreundliches sonniges Usbekistan verlassen und alle Formalitäten an der Grenze erledigen, gelangen Sie in noch ein orientalisches Land - Turkmenistan.

Sie fahren nach Daschoguz und besichtigen seine wichtigste Sehenswürdigkeit - die antike historische Stadt Kunja-Urgentsch. Die Ruinen befinden sich 100 km von Daschoguz entfernt. Antikes Kunja-Urgentsch ist die Widerspiegelung der hervorragenden architektonischen und handwerklichen Leistungen, die die antike Zivilisation von Choresm-Schahs erreicht hat. Heutzutage ist das nicht nur ein bekanntes touristisches Zentrum, sondern auch wichtiger Wallfahrtsort für Moslems. Auf dem Programm steht die Besichtigung folgender Denkmäler: Mausoleum Tjurabek-Khanym, Sultan Tekesch, Il Arslan, Minarett Kutlug Timur.

Nach der Exkursion fahren Sie zurück nach Daschoguz und am Abend fliegen nach Aschgabat - die Hauptstadt Turkmenistans.

Übernachtung im Hotel in Aschgabat.

26. Tag. Aschgabat.
Nach dem Frühstück im Hotel haben die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten von Aschgabat und die Bekanntschaft mit seiner Architektur. Exkursion in Aschgabat enthält den Besuch des Parks der Unabhängigkeit, des Bogens der Neutralität, des Museums der Geschichte und Ethnographie, des architektonischen Denkmals „Alte Nisa“, der „Geistigen Moschee von Turkmenbashi“ und der Moschee „Ertugrul Gazi“.

Die größte Aufmerksamkeit verdient das Denkmal Alte Nisa. Im Grunde genommen ist Nisa ein antiker Ringwall, der 18 km vom modernen Aschgabat entfernt liegt und aus dem 1. Jahrtausend bevor Christus - 1. Jahrtausend nach Christus datiert. Alte Nisa war seinerzeit die Zarenresidenz im Partherreich. Und Neue Nisa hatte die Funktion der Hauptstadt des Partherreiches. Alte Nisa wurde auf Befehl des Zaren Mitridat I gebaut. Anfang des endgültigen Niedergangs gehört zum 16. Jh.. In den 20er Jahren des 19. Jh. wurde Nisa in Trümmer verwandelt.

Übernachtung im Hotel.

27. Tag. Aschgabat - Mary - Merw.
Am Morgen fahren Sie nach Mary, noch eine turkmenische Stadt. 30 km von Mary entfernt liegen die Ruinen von Merw. Hier entdecken Sie die antike Welt, wo eine große Menge der historisch-archäologischen Denkmäler erhalten geblieben sind. In alten Zeiten galt diese Stadt als eine der edelsten Perlen des Orients, die im Laufe der Geschichte eine große Rolle in den mächtigen Reichen der antiken Dynastien spielte. Sie diente unveränderlich als ihre Hauptstadt oder großes Zentrum und Lieblingsstadt der Schahs. Jahr zu Jahr breitete sie sich aus, entwickelte sich dank den geschickten Meistern und sorgfältigen Einwohnern. Heutzutage zählt sich Merw zu den religiösen Zentren der Pilger, weil sich an diesem Ort antike geistliche Denkmäler befinden.

Auf dem Territorium dieses wunderbaren historischen Denkmals mit der Fläche von 60 Quadratkilometer besichtigen Sie das Mausoleum von Sultan Sandschar, Mohammed ibn Seyd, Ruinen der Paläste, die aus der Periode der Regierung der Dynastie von Achämeniden, Parthern und Seldschuken datiert sind.

Nach der spannenden Besichtigung von Merw fahren Sie zurück Mary, wo Sie das Museum der Geschichte besuchen werden.

Übernachtung im Hotel in Mary.

28. Tag. Merw - turmenisch-iranische Grenze „Serahs“ - Maschhad (185 km, 3 St.).
Heute fahren Sie ins letzte Land der Seidenstraße - antikes Persien und modernes Iran. Nach dem Übergang der turkmenisch-iranischen Grenze „Serahs“ setzen Sie Ihre Fahrt in die iranische Stadt Maschhad fort.

Als erste heilige Stadt hat Maschhad eine besondere Bedeutung für Schiiten (15 % der Anhänger von Islam). Berühmt ist diese Stadt wegen des auf ihrem Territorium liegenden Heiligtums - Mausoleums Imam Reza. Dieses Mausoleum ist religiös, architektonisch und historisch interessant. Ungefähr 2 Millionen Pilger aus allen Ecken der schiitischen Welt besuchen jährlich diesen heiligen Ort. Sie können diese Heiligtümer mit eigenen Augen sehen.

Warum ist Maschhad so wichtig? Nach dem Tod des Propheten Mohammed haben die Moslems sich in Sunniten und Schiiten untergeteilt. Die Sunniten meinten, dass nach dem Tod des Propheten kein Mensch als Mittelsmann zwischen Menschen und Gott auftreten kann. Die Schiiten behaupteten, dass nach dem Tod von Mohammed sein Vetter Ali, der mit seiner einzigen Tochter verheiratet war, zum Mittelsmann wurde. Später wurde Ali vergiftet und diese Rolle übernahmen seine Nachfahren, danach auch Klerus. Iran ist das einzige große Land, wo die Glaubensrichtung von Schiiten sich festgesetzt hat.

Übernachtung im Hotel.

29. Maschhad - Shiraz.
An diesem Tag haben Sie weitere Exkursion in Maschhad! Heute besuchen den orientalischen Basar und die Moschee Reza.

Der Basis des Mausoleums von Imam Reza ist sein Grab, aber um das Grab herum befinden sich andere Gebäude: die Gräber von den verehrten Imame, Museum, Bibliothek, Schulen der Theologie, Friedhof, Moschee Gowarschad aus dem Anfang des 15. Jh. und Erholungsheim für Pilger. Sie bilden eine Art Ring. Aber vor kurzem wurde noch ein Ring gebaut, der von den Minaretten umgeben ist. Großer Komplex von Imam Reza wird als „Astan-I kuds I rasavi“ bezeichnet. Der Bau des Komplexes wurde schon im 9. Jh. begonnen, aber im Jahre 993 wurde er zerstört. Vom Jahre 1099 begann seine Rekonstruktion und in der Folgezeit wurde der Komplex mehrmals umgebaut. In großem Maße wurde er während der Regierung von Temuriden, Sefeviden und Nadir-Schah Afshar aufgebaut.

Nach der ganztägigen Stadtbesichtigung wartet auf Sie der Flug nach Shiraz, wo Sie nach der Ankunft im Hotel untergebracht werden.

Übernachtung im Hotel.

30. Tag. Shiraz.
Wie gewöhnt haben Sie nach dem Frühstück im Hotel eine Stadtbesichtigung. Diesmal besichtigen Sie die wunderschöne Stadt Shiraz, Stadt der iranischen Geschichte und touristisches Zentrum der Republik, das während der langen Zeit als eines der wichtigsten Zentren der Kultur, Kunst und des Handels diente. Durch das Territorium der Stadt führte die Seidenstraße, deshalb war Shiraz nicht nur in Persien, sondern auch außerhalb seiner Grenzen bekannt. Heute ist die Stadt sehr warm und veredelt; mit mildem Klima, mit viel Grün auf den Straßen, sowie mit Oasen, die gemäß den Beschreibungen in Koran eingerichtet sind. Hier befindet sich auch das Zentrum der Erdöl- und Elektroindustrie. Die interessantesten Bauwerke von Shiraz liegen in der Altstadt. Hier befinden sich Dutzende Moscheen und Häuser in ungewöhnlicher Form.

Diese Stadt zeigt Ihnen solche Denkmäler der Geschichte und Kultur, wie Eram-Garten, Moschee Nasir-ol-Molk, Theologische Schule, Grab und Garten von Hafiz (oder Saadi), der Wakil-Komplex (Moschee, Dampfbad, Zitadelle und Basar), Zitrusplantage Kavami, sowie die wunderbarste Spiegelmoschee, die als Mausoleum von Ali Ibn Hamzeh bezeichnet wird.

Übernachtung im Hotel.

31. Tag. Shiraz - Persepolis - Pasargadai - Isfahan.
Am Morgen nach dem Frühstück fahren Sie in die nähere Umgebung von Schiraz - antike Stadt Persepolis. Unterwegs werden Sie das Korantor besichtigen.

Persepolis war früher die Hauptstadt des Perserreichs unter den Achämeniden und wurde in den 6-5 Jh. vor Christus gegründet. Das ist eine Residenzstadt mit der Fläche von 135000 Quadratkilometer. Die Stadt wurde 330 v. Chr. von Alexander dem Großen zerstört und besteht jetzt aus den Ruinen. Sie haben das Glück, den Darius-Palast anzusehen. Der Palast ist dadurch bekannt, dass er im Jahre 500 v. Chr. gebaut wurde.

Danach besichtigen Sie die Grabstätte der Großen Könige aus der Dynastie der Achämeniden. Weiter ziehen wir in die Richtung Pasargadai los, die erste Hauptstadt des Reiches von Achämeniden. Die Ruinen dieser Stadt liegen 130 km von Shiraz und 87 km von Persepolis entfernt. Vom Persisch übersetzt bedeutet der Name der Stadt „Die Gärten von Fars“. Noch zu seinen Lebzeiten (im Jahre 546 v. Chr.) hat der persische König Kyros II den Ausbau seiner Hauptstadt begonnen. Aber später wurde das vom Darius I gebaute Persepolis zum neuen Zentrum des Reiches. Im antiken Pasargadai besuchen Sie das wichtigste architektonische Denkmal dieser Stadt - das Grabmal von König Kyros II.

Am Abend fliegen Sie in die andere Stadt des Großen Persiens - Isfahan. Der Flug nach Isfahan dauert 1 Stunde und 15 Minuten. Nach der Ankunft in Isfahan werden Sie ins eine gemütliche orientalische Hotel gebracht.

Übernachtung im Hotel.

32. Tag. Isfahan.
Ein neuer Tag - eine neue Stadtbesichtigung und neue Sehenswürdigkeiten…

Isfahan ist die beliebteste Stadt für Besuche der Touristen. Hier befindet sich eine große Menge der Denkmäler der Architektur, die mit Ihrer Pracht, Zierlichkeit und Ungewöhnlichkeit überraschen. Alles erinnert daran, dass früher hier die Hauptstadt des riesigen Reiches war. In dieser Stadt besuchen Sie den Platz des Imam Khomeyni. Er zählt zu den größten Plätzen der Erde. Der Platz ist 560m lang und 160 m breit. Nach der Islamischen Revolution verrichtet man jeden Freitag an dem Platz das Freitagsgebet. Das moderne Gesicht bekam der Platz im 16. Jh., als Isfahan Hauptstadt des Reiches von Sevefiden war. Der Imam-Platz wurde in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO eingetragen.

Von allen Seiten ist der Platz von den wichtigen historischen Denkmälern umgeben: an der südlichen Seite des Platzes liegt die Imam-Moschee, an der westlichen Seite - der Ali-Kapu-Palast, an der östlichen - Moschee von Scheich Lotfollah, an der nördlichen - das Tor des Basars, der 2 km lang ist! Das alles steht auf dem Programm. Und am Abend werden Sie von den wunderschönen Brücken in Isfahan die Gewässer des Flusses Zayanderud betrachten.

Übernachtung im Hotel.

33. Tag. Flug Isfahan - Teheran.
Heute setzen Sie die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten von Isfahan fort! Nach dem traditionellen iranischen Frühstück fahren zu der größten Moschee der Stadt. Diese Moschee kann Hunderte und sogar Tausende von Menschen aufnehmen. Die Geschichte der Moschee beginnt vom 11. Jh., als die Türken-Seldschuken hier die Freitagsmoschee auf der Stelle des alten Tempels von Zoroastrismus gebaut haben. Die Moschee der Seldschuken stand hier fast 100 Jahren, aber leider war Sie später fast völlig verbrannt, nur zwei große Kuppeln sind erhalten geblieben. Im Jahre 1211 wurde ihre Rekonstruktion begonnen, die bis zum 18. Jh. dauerte.

Danach besuchen Sie die Vank-Kathedrale. Es ist keine traditionelle iranische Sehenswürdigkeit. In der Wirklichkeit ist es eine armenische Kirche, die sich im armenischen Viertel „Neue Dschulfa“ befindet. Der Vollname der Kathedrale ist „Kathedrale der Heiligen Schwester“. Diese Kathedrale wurde in den Jahren 1606 - 1655 gebaut und stellt den Kontrast zwischen dem christlichen und dem muslimischen Stil dar.

Anschließend steht auf dem Programm die Besichtigung der schwingenden Minarette und des Vierzigsäulen-Palastes Chehel Sotun.

Am Abend wartet auf Sie der Flug in die Hauptstadt Persiens - Teheran. Der Flug dauert 1 Stunde und 5 Minuten.

Nach der Ankunft werden Sie ins Hotel gebracht.

34. Tag. Teheran.
Ihre lange, ermüdende, aber sehr spannende und fesselnde Reise entlang der Großen Seidenstraße kommt zu Ende. Aber seien Sie nicht traurig! Der Tag bricht erst an und zum Schluss gewinnen Sie noch viele Eindrücke.

Teheran zählt zu den farbenreichsten Hauptstädten der Welt! Von Interesse sind hervorragende Museen der Stadt, die Ihren Aufenthalt in Teheran nicht nur angenehm, sondern auch aufschlussreich machen werden. Der Golestan-Palast, der in der Zeit der Regierung der Kadscharen gebaut wurde, erzählt Ihnen über das ehemalige Leben der Schahs. In dem Palast befinden sich mehrere Museen. Die besten davon sind: das Museum des Marmorthrons, der in dem riesigen zeremoniellen Saal steht; das Museum Negar Khan, wo eine Sammlung der Kunstwerke aus der Kadscharen-Zeit ausgestellt ist und Museum Scham-al Eramat (Palast der Sonne) - früher war es das höchste Gebäude in Teheran. Es wurde in dem Stil gebaut, der die Merkmale der europäischen und persischen Baukunst verbindet.

Außerdem besuchen Sie in Teheran das Nationale Museum und das Museum der Münzen.

Übernachtung im Hotel.

35. Tag. Teheran. Abflug.
Heute werden zum internationalen Flughafen „Imam Khomeyni“ gebracht.

Ihre lange Reise ist zu Ende gekommen. Sie haben die wichtigsten Denkmäler der antiken Zivilisationen gesehen und erfahren, wie unterschiedlich und wunderbar die Kulturen sind, die irgendwann von der Seidenstraße verbunden waren. Sie haben China, Kirgisistan, Turkmenistan und Iran besucht. Sie haben vieles kennengelernt, aber diese gastfreundlichen Länder verbergen noch mehr Interessantes. Wir warten auf Ihren nächsten Besuch!

 

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