Das Fan-Gebirge

Das Fan-GebirgeDas Fan-Gebirge (auch Fanns genannt) ist ein unglaublich schönes Land mit Bergseen und schneebedeckten Gipfeln in Zentralasien (auf dem Territorium Tadschikistans) und liegt an der Kreuzung von zwei riesigen Pamir-Alai- Bergrücken  Serafschan und Hissar, unweit der berühmten antiken Stadt Samarkand. Dies ist ein wirklich außergewöhnliches Gebirgsland, dessen alter Name Kochistan ist (übersetzt aus Farsi: „Land der Berge“).

Malerische Schluchten und Pässe, stürmische Flüsse, alte Gletscher und prächtige smaragdgrüne und türkisfarbene Seen, Wacholderwälder und Gipfel, stabiles warmes Wetter und eine bequeme Verkehrsanbindung machen dieses Berggebiet für Kletterer, Touristen und Extremsportler äußerst attraktiv.

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Geographie

Administrativ befindet sich das Fan-Gebirge in der tadschikischen Provinz Sughd (der frühere Name ist Chudschand und in den Sowjetzeiten trug sie den Namen Leninabad). Das regionale Zentrum ist die Stadt Chudschand.

Das Fan-GebirgeGeografisch gesehen ist das Fan-Gebirge nichts anderes als eine Art Meridionalbrücke zwischen den zwei mächtigen, in Breitenrichtung orientierten Bergrücken des Pamir-Alai-Gebirgssystems: dem Serafschan im Norden und dem Hissar im Süden. Und diese Geborgenheit und Isolation bestimmen weitgehend die Besonderheit und Eigenheit des Klimas, der Flora und Fauna in der Region und machen sie sehr attraktiv für Reisen.

Das Fan-Gebirge erstreckt sich in der Länge über etwa 150 km. Der geschlossene Talkessel, der von den Bergrücken begrenzt wird, hat den einzigen Abfluss durch die Schlucht des Fandarja- Flusses, der durch die Serafshankette fließt. Der größte Wasserlauf dieser Region ist der Fluss Serafschan, der mit 780 km nach Syrdarja und Amudarja der drittlängster Fluss in Zentralasien ist.

Die Namen von Orten, Gipfeln und Pässen des Fan-Gebirges sind in drei Gruppen unterteilt. Die erste Gruppe beinhaltet Namen mit unbekannter semantischer Bedeutung: Fandarja, Fan-Ulla, Hansa, Zinakh. Die einheimischen Tadschiken glauben, dass diese Namen von einigen Völkern, die zuvor hier lebten, als Denkmäler blieben. Zur zweiten Gruppe gehören die Namen, die Tadschiken selbst gaben und die Übersetzung auf Russisch haben: Jagnob (Eiswasser), Akhbasoy (Schlucht zum Pass), Artscha-Maidan (Wacholder Platz), Bodchona (Windhaus), Jakka-Khan (ein Haus), Zindon (Gefängnis), Sangi-Safed (weißer Stein) usw. Die dritte Gruppe besteht aus den Namen, die Reisende, Kletterer und Touristen gaben: der Gipfel “Energia”, der Berg “Dozhdemernaya”, der Gipfel “Moskwa”, der Pass “Dvoynoy”.

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Klima

Anders als beispielsweise im Tienschan (innerhalb der GUS) oder im Kaukasus, wo selbst im Sommer ein seltener Tag ohne Regen oder Schnee vergeht, ist im Fan-Gebirge, das viel weiter südlich liegt, das Klima viel trockener und stabiler, kontinentaler, mit einer geringen durchschnittlichen Menge Niederschlag pro Jahr (250 mm).

Das Fan-GebirgeDer Sommer ist heiß, fast ohne Niederschlag. Von Juni bis September und Oktober ist sonniges, warmes und ruhiges Wetter garantiert.

Der Winter ist kalt und frostig. Aber die Position nahe dem 39. Breitengrad, der Höhenunterschied, die Ausrichtung der Schluchten und Abhänge sowie die Richtung der vorherrschenden Winde führen jedoch zu erheblichen Korrekturen, gleichen Temperaturunterschiede aus und unterteilen die Region in eine Reihe von Klimazonen, sowohl in vertikaler Richtung als auch bei Bewegungen von West nach Ost.

Die vertikale Zonalität zeigt sich darin, dass der Winter im Unterlauf der Schluchten in den von 1400 bis 1600 m Höhen mild ist, mit häufigem Tauwetter. Der Sommer ist heiß, aber ohne Schwüle. Negative Temperaturen werden von Dezember bis Januar beobachtet. Bei einem Anstieg alle 100 m sinkt die Temperatur um 0,6 -, 7 ° C und die Niederschlagsmenge steigt. In der Höhe von 3200 bis 3400 m treten positive Temperaturen nur von Mai bis September auf. In Höhenlagen bis zu 5500 m herrscht die kalte Jahreszeit mit Frösten im Sommer bis zu -10, -12 ° C und im Winter bis zu -25, -30 ° C, aber infolge intensiver Sonneneinstrahlung an klaren Tagen erwärmen sich die Felsen, und der Schnee schmilzt auf den sonnenbeschienenen Hängen. Die günstigste Zone mit Wiesen- und Waldvegetation liegt in Höhenlagen von 2000 bis 2800 m. An Sommertagen wärmt die Sonne gut die Luft und die Nächte sind auch in 2500 m Höhe relativ warm.

Besonderheit: West- und Südwestwinde aus Afghanistan und dem iranischen Hochland bringen Regen ins Fan-Gebirge aus dem Atlantik. Diese Luftströme treffen auf eine natürliche Barriere von Hissargebirge und erreichen Fanns geschwächt, indem sie einen angemessenen Anteil an Feuchtigkeit (bis zu 2000 mm pro Jahr) auf dem Weg durch Hissar und die Täler der Flüsse Kaschkadarja, Surchandarja, Kafirnigan und Sorbog verlieren. Daher fallen im Fan-Gebirge die meisten Niederschläge im Süden (Oberlauf von Sarymat, Karakul) und im Südwesten der Region (Archamaydan). Auf den Seen Alautda und Kulikalon gibt es weniger Niederschläge, und die Unterläufe von Pasruda, Fandarja und Iskanderdarja gehören zum Trockengebiet.

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Besonderheiten der Natur

Das Fan-GebirgeFanns sind erstaunlich schöne Seen und mit Schnee geschmückte Berggipfel, die auf einem unglaublich kleinen Gebiet konzentriert sind (innerhalb weniger Stunden voneinander entfernt). Die Entdeckung erwartet hier den Reisenden hinter jeder Schlucht. Riesenstufen aus Steinen, die von alten Moränen und Erdrutschen gebildet wurden, blockieren U-förmige Täler, deren vertikale kilometerlange Felswände aus metamorphen Kalksteinen und Schiefern bestehen und die seit Jahrtausenden durch Wasser, Eis und Sonne geglättet wurden. Transparente Flüsse, die am Grund der Schlucht fließen, bilden die schönsten smaragdgrünen oder türkisfarbenen Seen und versorgen relikte Wacholder mit Wasser. Seltene Pflanzen und Tiere sind in ihrem natürlichen Lebensraum. Endlose Vielfalt an Gipfeln und Bergrücken umgibt das Gegend. Wenn der Reisende all diese Schönheit beobachtet, nimmt er die heilende Energie der Erde auf und lauscht der Pracht der Natur.

Ein Merkmal des Fan-Gebirges sind die weit verbreiteten uralten End- und Grundmoränen, Gletscherseen und Trogtäler (ein abgerundeter Boden und steile, mit Eis gesäumte hohe Mauern).

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Gipfel des Fan-Gebirges

Der höchste Berg der Gebirgskette ist Tschimtarga (5489 m hoch). Südlich von Tschimtarga in der Serafschankette erhebt sich der Berg Energia (5100 m hoch). Mirali (5200 m) grenzt im Norden an Tschimtarga. Im Norden befinden sich auch die Gipfel  Bodchona (5300 m) und Tschapdara (5200 m) und im Süden - die Gipfel Krasniye Zori und Snezhniy Bars.

Das Fan-GebirgeIn Osten-Fanns befinden sich die folgenden Gipfel: Zmeya (4151 m), Fizkultura i Sport (4120 m), Gratuleta (4230 m), Tschinal mit dem Ausläufer Fagitar (4277 m), Paychamber (4958 m), Zamok (5070 m), der Gipfel Tschorniy (5010 m), Kleine Hansa (5031 m), Große Hansa (5306 m), Fan-Ulla, Sarof, Korabliki, Zinakh, Schome (mit ca. 4000 m). Vom Gipfel Sarof erstrecken sich die Ausläufer nach Norden und Süden: Turzulsky mit den Gipfeln Stupenka (4200 m), Baschnya, Patrusch (4040 m) und Tangi im Norden und ein kurzer Ausläufer mit dem Gipfel Palzy (4150 m).

In Westen-Fanns erheben sich die Gipfel: Maria (4800 m), Aurondag (4600 m), Saryschy (4700 m), Gaznytsch (4200 m). In der Serafschankette südlich des Energia-Gipfels befinden sich die Gipfel Skalnaya Stena (4734 m), Moskwa (5200 m), Sacharnaya Golova (ca. 5000 m) und Puschnovat (4600 m). Und dann wendet sich der Gebirgskamm nach Westen und bildet eine mächtige Fels-Eis-Barriere Dukdona mit Gipfeln bis zu 5000 m.

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Gletscher

Das Fan-GebirgeWährend der großen Eiszeit war der gesamte innere Talkessel des Fan-Gebirges und Jagnob mit Eis gefüllt. Als sich das Klima milderte, wurde das Eismassiv in mehrere Gletscher unterteilt, die in den untersten Teil des Talkessels - die Fandarja-Schlucht abstiegen. Die Spuren dieser Gletscher sind bis heute erhalten und an vielen Stellen sind sie deutlich sichtbar. Die Gletscher zogen sich allmählich zurück, häufteten sich in den Endmoränen an und bildeten große Seen. Das Schmelzwasser, das sich in der Niederung von Fandarja sammelte, wirkte sich stärker auf die aus Kalkstein bestehenden Serafschan-Berge aus als auf das Hissar - Granitmassiv. Es gelangte in das Serafschan-Tal hinein und durchbrach das Gebirge mit einer engen Schlucht. Wenn man die Menge der Schwebstoffe in den Gewässern von Fandarja zählt, kann man sich vorstellen, wie viel Stoffe über viele Jahre in das Serafshan-Tal gebracht wurde. Diese Arbeit von Gletschern, Flüssen und anderen Faktoren führte zur Bildung von weiteren Ausläufern und Bergrücken mit tiefen Schluchten zwischen ihnen.

Heute befinden sich die Gletscher des Fan-Gebirges in einer Rezessionsphase. Dies ist nur eine schwache Spur der großen Eiszeit, die in den alten Zeiten wie ein Panzer die heutigen blühenden Täler fast bis zum Gipfel bedeckte. Aufgrund des trockenen Klimas ist die Vereisung heute gering: bis zu Hunderte von Gletschern stammen aus den Gebirgen Hissar und Serafschan. Diese Eisbedeckung nimmt weiterhin rapide ab, alle Gletscher befinden sich in einem Rückzugsstadium. Ihre frühere Größe kann durch Überleben von End- und Grundmoränen festgestellt werden.

Ein großer Gletscher bedeckte den gesamten Kulikalon-Talkessel, der heute als eine kontinuierliche Bodenmoräne gilt. Dieser Gletscher füllte die Endmoräne an der Quelle des Flusses Arthuch. Der sich zurückziehende Gletscher teilte sich in zwei Ströme. Vom ersten Strom gibt es heute den Moränensee Kulikalon und mehrere kurze Gletscher in den Nebenhöhlen der Kulikalonmauer südlich des Sees. Der zweite Strom begann an den Mauern des Mirali–Gipfels. Seine Endmoräne ist über dem Bibi-Jonath-See zu sehen. Von diesem Gletscher blieben Moränenseen Dyuschakcha, ein kurzer Gletscher Maria und hängende Gletscher unter den Hängen des Gipfels Promezhutochniy.

Das Fan-GebirgeGroße Vereisung hatte die Schlucht des Tschapdara-Flusses. Der Gletscher stieg unter Alaudin Seen ab. Die Endmoräne ist derzeit mit Wald bewachsen, durch die Tschapdara fließt. Beim Rückzug hatte der Gletscher während des Schmelzens Gleichgewichtsperioden und legte die Endmoränen über dem Großen Alaudin-See. Die Lücken zwischen den Schächten sind mit Bodensedimenten gefüllt, in denen zahlreiche Moränenseen erhalten und ausgetrocknet sind. Oberhalb des Zweiten Walls spaltete sich der Gletscher. Vom ersten Zweig ist heute der Gletscher Bodchona erhalten, vom zweiten – die Gletscher Paychamber und Zamok. Der größte Zweig verband Gletscher von Mutnoe Seen. Die Endmoräne dieses Gletschers bildet den Dritten Wall. Derzeit steigen vier Gletscher vom Kaznok-Pass und den Gipfeln Energia, Tschimtarg und Mirali zu den Mutnoe-Seen ab.

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Seen des Fan-Gebirges

Es gibt noch kaum einen Ort auf der Welt, an dem auf kleinem Raum inmitten wunderschöner Berglandschaften, schneeweißer Hochgebirge und smaragdgrüner Wälder, unter dem strahlend blauen Himmel bunte Seen liegen, deren Wasser in allen Farben des Regenbogens schimmert: von hellgrün bis dunkelviolett.

Die Fanns haben ungefähr 40 Seen mit kaltem, klarem Wasser, die sich in Art und Größe unterscheiden. Früher befanden sich Fann-Seen an alten und neuen Moränen, die durch Abschmelzen und Rückzug der Gletscher entstanden sind. Nur wenige von denen (Biryuzovoe- und Akhbascher-See) bildeten sich in den Mulden der Schneekieshänge.

Heute ist die Größe vieler Seen stark zurückgegangen, da der Zustrom von Wasser in sie zurückgegangen ist. Einige Seen sind überhaupt verschwunden. Frühere Seen sind heute getrocknete Tröge. Das sind zum Beispiel trockene Böden oberhalb der Alaudin-Seen. Große Seen waren einst die heutigen Täler von Sarytog und Pasrud.

Oft gibt es in Tadschikistan auch Systeme aus zwei Seen. Dies sind Dyuschakh, Zierat, Kulikalon, Tschukurak, Puschnovat. Das Wasser aus dem oberen See fließt in den unteren See. Wenn das Niveau des oberen Sees sinkt, stoppt der Fluss und der untere See nimmt entweder ab oder trocknet vorübergehend aus.

Alaudin Seen
Ankatad
Weißer See
Bolschoe und Maloe Allo
Dyuschakha
Zamin-Mulla
Iskanderkul
Kulikalon
Kulisiyokh
Tschukurak

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Flüsse des Fan-Gebirges

Alle Flüsse und Gewässer des Fan-Gebirges und von Jagnob sind im Serafschan-Flusssystem enthalten. Die Flüsse Voru und Fandarja und die linken Nebenflüsse von Serafschan sind von großer wirtschaftlicher Bedeutung, da sie in Serafschan münden und die Oasen Samarkand und Buchara versorgen.

Das Fan-GebirgeAls die Tadschiken die Schluchten besiedelten, bewegten sich von der Mündung zum Oberlauf und nannten den rechten Nebenfluss des Flusses „linker Fluss“ - „Tschapdara“.Als sie die Einmündung eines großen Nebenflusses erreichten, war es schwierig zu überlegen, welcher Fluss der Hauptfluss sein sollte, und gaben daher beiden Flüssen neue Namen. So entstand aus dem Zusammenfluss von Kaznok und Akhbasoy der Fluss Arg, aus dem Zusammenfluss von Arg und Karakul der Fluss Sarytog. Fandarja verlor seinen Namen am Zusammenfluss von Iskanderdarja und Jagnob, und Serafschan trägt seinen Namen nur bis zum Zusammenfluss von Fandarja und Matsch. Der Fluss Kschtut trägt seinen Namen bis Zusammenfluss von Artutschi und Voru, und Voru verliert seinen Namen am Zusammenfluss von Sarymat und Artscha-Maidan.

Die Flüsse des Fan-Gebirges entspringen hoch in den Bergen auf einer Höhe von etwa 3.000 m. Sie werden hauptsächlich von schmelzenden Gletschern gefüllt. Der Niederschlag ist für sie weniger wichtig und noch wenigere Bedeutung haben für sie unterirdische Quellen. Durchschnittliche Wassertemperatur in den Fann Flüssen ist 5-12 ° C.

Je nach der Jahreszeit verändert sich der Wasserstand und nimmt mit der Zeit allmählich ab. Die Flüsse werden in den Frühlingsmonaten und Frühsommer am wasserreichsten. Ein vorübergehender Anstieg des Wasserstandes kann durch starke Regenfälle in den Bergen verursacht werden. Bis zum Ende des Sommers werden die Flüsse seicht. Im Winter fällt der Flusswassergehalt stark ab. Bäche und Gletscherströmungen, die von Gletschern gefüllt werden, weisen tägliche Schwankungen auf. Das Wasser nimmt morgens um 10 - 11 Uhr zu und schwindet nach dem Sonnenuntergang. Die Seen, durch die die Flüsse fließen, haben auch eine große Bedeutung. Im Winter gefrieren die größten Flüsse nicht, während die kleineren entweder austrocknen oder Eis bilden. In den meisten Fällen fehlt der Fisch völlig oder es werden nur kleine Fische gefunden.

Das Netz der Fann-Flüsse gehört zu zwei Einzugsgebieten - den Flüssen Fandarja und Kstutdarja. Die Flüsse Pandrud, Jagnob und Iskanderdarja gehören zum Fandarja.

Pasrud
Jaghnob
Karakul
Arg
Iskanderdarja
Artscha-Maidan
Voru
Arthuch
Kschtutdarja

Hunderte von Touristen kommen jährlich an die Ufer der stürmischen Fan-Flüsse, um dort Rafting zu betreiben.

Der Wassertourismus ist heute eine der beliebtesten Arten vom aktiven Urlaub. Und die Flüsse des Fan-Gebirges sind ein großartiger Ort zum Rafting, unabhängig vom Ausbildungsniveau der Touristen.

Fotos:

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