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Geschichte und Geheimnisse von Transoxanien


Wie schön und anziehend ist die Erde Usbekistans! Nicht nur Höhe und Blue seiner Minarette, Altertum seiner Wände und unvergeßliche Natur ziehen hierher Reisende aus aller Welt! Eine Menge von Geheimnissen und Rätseln dieses Landes ist noch im Erdinnere verbergt. Wir laden Sie zu einer archeologischen Reise ein, während der Sie Altertum anrühren und unter Leitung von bekannten Archeologen an echten Ausgrabungen, Auffindung neuer archeologischer Funde und Lösung von Geheimnissen teilnehmen! Ob man etwas damit machen kann, wenn Ihr Herz von diesen Abenteuern gezogen ist? Vorwärts, Freunde!

Reiseverlauf:

1. Tag Ankunft in Taschkent.
2. Tag Taschkent - Samarkand.
3. Tag Samarkand.
4. Tag Samarkand - Filzzeltlager.
5. Tag Filzzeltlager - Gishduwan - Buchara.
6. Tag Buchara.
7. Tag Buchara / Abfahrt.

detaillierter Reiseverlauf »»


Reisepreis in USD pro Person:

Gruppe:
2
3-4
5-6
Preis:
2345
1990
1435

Im Reisepreis sind inkl.:

Unterbringung in Hotels 4* mit Frühstück im Laufe des ganzen Programms;
Stadtrundfahrten:
- ins Dorf Tschiktschan.
- Dienstleistung und Beratung vom Direktor des Instituts für Archeologie Usbekistans.
- Teilnahme an der Ausgrabung der uralten Stadt Kafyrkala.
- Vorlesung und Exkursion im Museum neuer Funde.
- Ausgrabung der uralten Stadt Paykend (Exkursion); Besichtigung des Museums der Geschichte der uralten Stadt Paykend.
- Besichtigung des handwerklichen Keramikwerkstatt und - museums in Gishduwan.
- Exkursion in der Kluft Sarmysch.
- Stadtrundfahrt in jeder Stadt laut im Rahmen des Programms.
Unterbringung im Filzzeltlager.
Volksshows in Samarkand und Buchara.
Dienstleistung vom Fremdeführer im Rahmen des Programms.
Transportkosten (Auto «Nexia» für 2 Personen und Minibus “Starex” für 3 - 6 Personen) im Rahmen des Programms inkl. Abholen/ Begleiten in den Flughafen.
Eintrittskarten für Besichtigung von historischen Denkmälern in jeder Stadt im Rahmen des Programms.



Liste der im Preis inkl. Hotels:
Taschkent «Taschkent-Palace», 4*
Samarkand «Grand Samarkand» 4*
Buchara «Sargaron Plasa» 4*
Wüste Filzzeltlager «Aydar», Filzzelt

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Detaillierter Reiseverlauf:


1. Tag Ankunft in Taschkent.
Wenn Sie die Treppe des Flugzeugs überschreiten, befinden Sie sich auf der gastfreundlichen usbekischen Erde. Sie empfinden hier unbedingt die Wärme und Herzlichkeit asiatischer Menschen. Taschkent ist die Haupstadt Usbekistans, die vier größte GUS - Stadt. Die Bevölkerung Taschkents beträgt ca. 2,3 Millionen Menschen. Die Stadt selbst ist eine harmonische Kombination der uralten Traditionen und modernsten Technologien und Innovationen. Fahrt in die Tschimgan Berge (West-Tienschan), ins Dorf Tschiktschan. Nach der kurzen Erholung im Hotel folgt weiter Fahrt in die Tschimgan Berge (rund 80 Kilometer, 1,5 - 2 Stunden Fahrt). Genau hier besuchen Sie ein echt usbekisches Dorf, das sich in den Tschimgan Bergen versteckt. Überall sind nur wilde Natur, reine Bergluft und keine Zivilisation in der Nähe! Sie sehen malerische Landschaften eines Dorfes im Osten, die auf Leinen von vielen Malern verkörpert wurden. Sie lernen Einheimische kennen, machen mit ihren Sitten und Bräuchen, ihrer Küche bekannt. Hinter dem Dorf Tschiktschan befinden sich Ruinen einer uralten gleichnämigen Stadt, wo Ausgrabungen erfolgreich durchgeführt wurden. Sie können diese Ruinen mit eigenen Augen sehen, über die es im archeologischen Kreis fast keine Information gibt. Nach dieser Besichtigung setzt ein Museumbesuch fort: ein lokaler Geschichte-und Ethnographie-Lehrer hat eine Sammlung archeologischer Funde; auf ihrem Grund hat er selbständig ein Museum zu Hause organisiert. Rückfahrt nach Taschkent. Eine Fortsetzung dieses Tages ist ein Abendessen im Restaurant “Derwisch”. Das hat eine typisch usbekische innere Einrichtung, Küche, die Ihnen natürlich gefällt, und gute Bedienung. Einzelne Restaurantszubehöre und eine gemütliche orientalische Atmosphäre machen guten Eindruck!

1. Tag Besichtigungspunkte

2. Tag Taschkent-Samarkand (330 Kilometer, 5 - 6 Stunden Fahrt).
Heute hören Sie noch ein paar spannende orientalische Geschichten unterwegs. Samarkand ist eine auralte Stadt. Ein der Hauptpunkte der bekannten Seidenstraße, eine Stadt-Museum, die wie Buchara und Chiwa ihre innere altertümliche Einrichtung aufbewahrt hat. “Eden des uralten Orients”, “Rom des Orients” nannten so Dichter und Geographen diese Stadt nicht ohne Grund.
Nach der Ankunft in Buchara wartet ein Mittagessen in einem Lokal mit nationaler Einrichtung “Bei Sulfija” auf Sie (im Haus wohnen Wirte; nationale Gerichte werden für ausländische Gäste gekocht). Gastfreundliche Wirtin zeigt Ihnen wie echte Usbeke wohnen! Sie erfahren viel interessantes über die Sitten und Bräuche einer usbekischen Familie.
Nach dem Mittagessen ist eine Stadtrundfahrt. Sie besichtigen drei besonders wichtige Sehenswürdigkeiten Samarkands: der Hauptplatz der Stadt Registan, das Amir Temur`s Mausoleum Gur Emir und das unikale Architekturensemble Schochi-Sinda. Weiter folgt ein Abendessen im Restaurant “Kischlak” (“Kischlak” bedeutet Dorf). Der Name selbst sagt davon, dass Sie sich in eine echt orientalische Atmosphäre vertiefen. Viele gestickte Tischdecken (auf Usbekisch heißt “Sjusanne”), ein echter Backsteinofen für Fladenbrot und unvergessliche Küche schaffen gemütliche Einrichtung, damit Sie sich wohl fühlen.
Übernachtung im Hotel

2. Tag Besichtigungspunkte

3. Tag Samarkand.
Unter Leitung von einem Kandidaten der Geschichtswissenschaft, Direktor des archeologischen Instituts, Amriddin Bermuradow, besichtigen Sie echte Ausgrabungen! Und außerdem können Sie daran teilnehmen. Sie besichtigen ein archeologisches Denkmal, eine uralte Stadt Kafyrkala, die im V.-VIII. Jht. existierte.
Dieses Denkmal hat eine komplizierte Geländeform, wo mitten eine Zitadelle sich bis zur 20 Meter Höhe erhebt. Oberplatz ist 70 x 72 Meter. Von vier Seiten befindet sich ein Rechteck, das von einem Graben abgetrennt ist. Die Fläche der Verbauung ist bis 18 Ha mit einer Erhöhung bis 10 Meter. Im Flußbett Ilonsay auf dem Abhang gibt es Kulturschichtungen bis zur 8 Meter Dichte. Vom Westen schließt sich hierher noch eine uralte Verbauung an, die 40 Ha und 7-8 Meter hoch ist. Es gibt eine Sage, dass Kafyrkala sich der Araber noch 20 Jahre nach der Samarkand - Eroberung vom Kuteyba ibn Muslim erwehren. Die Ruinen dieser uralten Stadt sehen sehr bedeutend aus. Die Festung befindet sich gerade auf dem Eckkap, das vom Norden vom tiefen Flußbett Dargoma und steilen Ufer Ilonsay, vom Westen vom tiefen Flußbett der großen Schlucht gebildet wurde. Forschungsarbeiten werden hier weiter durchgeführt.
Nach den Ausgrabungen und Erholung im Hotel ist ein Abendessen im Lokal “Platan”. Dieses Lokal befindet sich in der Stadtmitte. Eine originelle, orientalische Einrichtung bietet Gemütlichkeit und Service und zieht immer neue Kunden heran. Es gibt eine breite Speisekarte mit europaischen Gerichten und auf Wunsch werden usbekische Gerichte gekocht.

3. Tag Besichtigungspunkte

4. Tag Samarkand - Filzzeltlager (218 Kilometer, 3 - 4 Stunden Fahrt).
Nach dem Frühstück ist Besichtigung des Museums neuer Funde. Dieses Fachmuseum ist nur für Fachleute zugänglich. Aber Sie können es auch besichtigen. Nach dieser Exkursion ist eine interessante Vorlesung über die unikale archeologische Erbe Usbekistans.
Danach folgt eine Fahrt in den Filzzeltlager, der sich in der Wüste Kysyl-Kum befindet. Sie wohnen in einem echten Filzzelt und können auch mit Kameln fahren. Die Bedingungen hier sind komfortabel und gemütlich.
Im Lager hören Sie Lieder eines traditionellen usbekischen Sängers, der alle Gedichte zu diesen Liedern selbst schreibt (solche Sänger nent man “Akyn”), am Feuer mitten in der Wüste. Wie lecker ist hier Abendessen! Es ist bekannt, dass Plov für kleine festliche Familienmassnahmen eine Frau kocht und für große – ein Mann. Toller Koch im Filzzeltlager spendiert Sie Plov, der ihn vor Ihren Augen kocht. Er führt Ihnen Plovzubereitung vor und Sie können auf Wusch an dieser Zubereitung teilnehmen. Übernachtung im Filzzelt.

4. Tag Besichtigungspunkte

5. Tag Filzzeltlager - Gishduwan - Buchara (170 Kilometer, 3 Stunden Fahrt).
Nach dem Frühstück im Lager ist eine Fahrt in die Kluft und ins Dorf Sentjabsay. Schon im V. Jht. wurde hier Gold gewinnt. Und heutzutage beachten Bergbewohner uralte Traditionen und Lebensweise. Nur in diesem Dorf kann man eigenartige Häuser sehen, die auf steilen Kluftabhängen gebaut wurden. Ein kleiner Fluß, der durch die Kluft fließt, bildet eine Mikroklima in diesem gemutlichen Ort zwischen den Bergen und einer Wüste.
Weiter folgt eine Besichtigung der Felszeichnungen in der Kluft Sarmysch. Diese Kluft ist eine der weltgrößten “Steingemäldegalerien”. Mehr als 3.500 Felszeichnungen (von der Jungsteinzeit bis zum Altertum), die auf dem Schiefer ausgeschlagen wurden, konzentrieren sich in der zwei Kilometer Fläche. An den Wänden kann man verschiedene Tiersilhouetten anschauen (Ziege, Kuh, Kamel, Hund und etc.), menschliche Figuren, Jagd- und Ackerbaubilder. Unterwegs nach Buchara besichtigen Sie das Keramikmuseum in Gishduwan. Dieser Keramikkomplex besteht aus einem Ausstellungsraum und handwerklichen Werkstatt. Heutzutage ist er ein der wenig gebliebenen Zentren für Herstellung der Buntfarbenkeramik in Zentralasien, die eine reiche Geschichte der Herstellung haben. Alte Traditionen der Keramikherstellung in Gishduwan setzt ein Vertreter der 6. Generation der bekannten Keramikerdynastie Hasrullajew`s fort. Begründer dieser Dynastie war Usto Ibodullo Nasrullajew (1926-1987), ein der bekanntesten usbekischen Keramiker (Wort “Usto” heißt Meister). Dieses tolle, prächtig ornamenierte Geschirr aus Gishdawan gibt es in Museumnsammlungen aus aller Welt. Nach der Ankunft ist ein Abendessen in einem nationalen Haus “Bei Madi”. Sie probieren leckere nationale Gerichte (z.B. “Nawrus”). Alles das wird speziell für Sie organisiert (dabei sind alle Traditionen aufbewahrt).

5. Tag Besichtigungspunkte

6. Tag Buchara.
Nach dem Frühstück ist eine kurze Stadtrundfahrt. Sie beginnt mit einer Besichtigung des Samaniden Mausoleum (IX – X вв) - Gruft von lokalen Regenten. Dieses Mausoleum ist ein Symbol der nach der Eroberung von Arabern neuen Baukunst. In diesem Bau kombinieren sich Elemente der vorislamischen und arabischen orientalischen Kultur. Zu dieser Architektur passt gut alte Festung Ark (VI.-VII. Jht.). Von hier aus begann früher das uralte Buchara. Weiter ist das Ljabi-Haus (VI.-VII. Jht.), das aus den Medresen Kukeldasch (1568) und Nadir-Diwan-Begi (1622) besteht. Sie essen zum Mittag im Lokal “Karavan”, das im nationalen Stil eingerichtet ist. Im ersten Stock ist ein Raum speziell für Sie gebucht. Gemütliche Tische, warme gastfreundliche Atmospäre des Lokals mit vielen Kissen und Nationalschmuck gefallen Ihnen! Nach dem Mittagessen ist die Fortsetzung des Programms: Besichtung von Ausgrabungen! Die Ausgrabung der uralten Stadt Paykend befindet sich 60 Kilometer weit von Buchara im Rayon Karakul. Diese uralte Stadt etstand im IV.-III. Jht. vor Chr. als eine Grenzfestung mit Iran.
Im Laufe von 16 Jahrhunderten war Paykend eine Handelstadt. Ihre Handelbeziehungen bestätigen gefundene uralte Münzen aus China, Iran, Samaniden-Staat, Merv und Fergana.
Dank der hohen wirtschaftlichen Lage in der Stadt entwickelten sich die Kultur selbst und verschiedene Wissenschaften. Die arabischen Historiker At-Tarabi und Ibn al Hordadbek nannten die als “Madina - al - Tudshar” (Händlerstadt). Paykend hörte ihre Existenz im XII. Jht. wegen des Wassermangels auf. Viele nennen Paykend als “Asien`s Pompeji”. Diese uralte Stadt verzehrte Wüste und später wurde die mit Sand verschüttert. Die Ausgrabung begann hier schon am Anfang XX. Jht. Seit 1981 forscht Paykend eine gemeinsame Expedition mit dem Museum Eremitage (Rußland).
2003 entstand das Museum “Geschichte der uralten Stadt Paykend” nah von den Ruinen. Hier sind verschiedene archeologische Funde (Geschirr, Keramik, Porzellan und Münzen des II.-XI.Jht.). Dank dieser Funde kann man die Geschichte dieser Stadt bis zu XVI. Jht. verfolgen.
Am Abend ist ein Abendessen in der Medrese Gaw-Kuschon mit nationalem Show-Programm.

6. Tag Besichtigungspunkte

7. Tag Buchara / Abfahrt.
Ihre Reise durch Usbekistan kam zu Ende. Wir haben versucht alle wichtigsten und interessanten Punkte ins Programm einzuschließen Aber es gibt noch viele Orte in Usbekistan, die man noch besichtigen kann. Unser Büro wartet auf Ihre nächste Reise!



Besichtigungspunkte

1. Tag

  • Kaffal - al - Schaschi-Masar-Mausoleum (XVI. Jht.): Abubakr Muchammad Kaffal Schaschi war ein der ersten Imam (Obergeistliche für Moslems), bekannter Wissenschaftler, Koran -, Lexikologie - und Rechtkenner ; starb 976/977. Sein Grab war ein Anbetungsort für viele Muslems. Das Mausoleum heutzutage hat eine rechteckige Form, ist mit einer Kuppel auf dem Zylinder gekrönt. An Fenstern sind Gitter. Dieses Mausoleum ist ein seltenes Vorbild des XVI. Jht. mit asymmetrischer Einrichtung; es hat einen großen historischen Wert.
  • Abdul Kasym Medrese (diese Medrese wurde zu Ehren vom großen Denker seiner Zeit, Abdulkasym-Khan, gebaut) – befindet sich im südlichen Teil der Altstadt (in Taschkent), in der Nähe von den ehemaligen Toren Beschagatsch. Sie erinnert an die Schönheit und Größe der uralten Architektur Taschkents. Laut der archeologischen Forschungen, historischen Unterlagen und Sagen wurde “der erste Backstein” der Medrese am Anfang XIX. Jht. gelegt. In seinen ethnografischen Unterlagen 1908 beschrieb N.Ostroumow sie als eine der ehrenamtlichen Residenzen, die weit Weg von Taschkent bekannt war.
  • Rachimow`s Keramikschule (Rachimow`s Dynastie zählt schon 6 Generationen der bekannten Keramiker; in der Schule kann man eine Ausstellung anschauen und bekannte Keramiker können Ihnen ihre Meisterschaft vorführen).
  • Museum für angewandte Kunst (heutzutage befinden sich im Museum edle Werke, die seit I. Hälfte des XIX. Jht. hergestellt wurden.

2. Tag

  • Ulugbek`s Sternwarte (Amir Temur`s Enkel)
  • Handwerkliche Werkstatt für Herstellung des bekannten Seidenpapiers nach uralter Tradition. Im Dorf Koni Gil unter Förderung vom UNESCO, JICA und amerikanischen Förderungsfonds der Handwerker wurde eine Wassermühle gebaut, in der dieses Seidenpapier hergestellt wird. Hier tätigen auch Keramiker und Handwerker, die sich mit der Herstellung von Porzellan, Seide, nationalen Puppen, Musikinstrumenten und Miniaturen und auch mit Holzschnitzerei und Stickerei beschäftigen.
  • Samarkander Weinbrennerei von M.Howrenko; hier werden Weinarten ausgearbeitet.
  • Orientalisches Basar (Markt) Siab.

3. Tag

  • Ruchabad Mausoleum befindet sich neben dem Gur - Emir (d.h. “Geistheim”), in dem der Scheich Burchan - ad-Din Sagardshi (er trug zur Islambekehrung von Nomaden Turkestans bei), seine Frau und ihre zehn Kinder beerdigt wurden. Amir Temur verehrte diesen Heiligen und wenn er diesem Mausoleum vorbei ritt, kletterte er vom Pferd hinaus und ging zu Fuß.
  • Memorialbau Imam - al - Buchari ist 12 Kilometer von Samarkand entfernt. Irgendwann wurde am Grab von Muchammad ibn Ismail Buchari eine Moschee gebaut. Dieser Memorialbau besteht aus einem Mausoleum, einer Moschee, einem Verwaltungsgebäude und anderen Institutionen, die im inneren Hof sind. Mitten befindet sich ein Mausoleum von Imam al-Buchari. Im Alkoven hängt ein Kaaba`s Stoff, der vom Saudi-Arabien`s König geschenkt wurde.
  • Mausoleum Tschupan-Ata (nennt man auch Masar Tschupan - Ata).
    Masar Tschupan - Ata (XV. Jht.) befindet sich im nordwestlichen Teil Samarkands, wurde zu Ehren des Heiligen “Vater von Hirten” gebaut, dessen Kult von alters her besonders unter Viehzüchtern populär war. Der Bau ist nach Architektur ein Mausoleum aber es wurden hier keine Gruft oder kein Grab entdeckt. Masar bekrönt den Felsberggipfel und ihn kann man von jedem Punkt aus in der Stadt sehen.

4. Tag

  • Antikstadt Afrosiab: VIII.-VII. Jht. vor Chr. wurde Samarkandbau begonnen. In der mehr als 200 Ha Fläche liegt diese Antikstadt. Die wurde zu Ehren des legendären Zären Turans genannt. Viele meinen, dass Afrosiab eine uralte sogdische Hauptstadt (Marakanda) war.
  • Mausoleum vom Bibelpropheten Daniel (dieser Prophet wird von drei Weltreligionen verehrt. Über seinem Grab wurde dieses Mausoleum nach einer Sage am Anfang XX. Jht. gebaut. Neben ihm befindet sich eine Quelle. Das Ort selbst erobert mit seiner Ruhe und Schönheit. Es ist ein Wallfahrtsort nicht nur für Einheimische, sondern auch für Leute aus aller Welt.)

5. Tag

  • Spaziergang durch das Ljabi-Haus: so heißt ein Ort in Buchara, das von einem Teich (auf Usbekisch heißt Teich “Haus”) umgeben ist.Dieses Ort ist ein Zentrum des tollen Architekturensembles, das im XVI.-XVII. Jht. gebaut wurde. Es blieb bis heute fast unverändert! Es wurde gegründet: durch die Medrese Kukeldasch (1568-1569), zwei Medresen Hanaka (1620) im Westen und Nadir-Diwan-Begi (1622-1623) im Osten. Zum Ensemble gehört auch ein modernes Denkmal, das dem nationalen Held Hodsha gewidmet ist.
  • Judenstadtviertel, Synagoge im Dorf Kuchma. Geschichte dieser Synagoge ist sehr interessant. An diese Synagoge grenz Schule Nr. 36, in der traditionell Bucharer Juden lernten. Mit Erlaubnis der lokalen Behörden lernt man hier Neuhebräisch und Hebräisch.
  • Handelsbasar: in Vorzeit spielten die Straßen in der Stadtmitte eine Rolle von Basars (Märkten); auf jedem Basar verkaufte man nur eine bestimmte Produktionsart. Für ihre bauliche Gestaltung wurden Gewölbekuppel errichten, die als “Tok” (Bogen, Gewölbe, Kuppel) hießen. Es gibt heutzutage noch drei solche Einrichtungen: Toki - Sargaron (Kuppel für Goldschmiede), Toki - Sarrafon (Kuppel für Geldwechsler) und Toki-Tilpak-Furuschon (Kuppel für Verkäufer der Kopfbedeckung).
6. Tag
  • Karawanserei “Nugay”: exklusive Auswahl von Rot- und Weißweinen für Probe und Kauf. Hier erzählen Kellermeister über einige Geheimnisse.
  • altes Bucharer Dampfbad “Bosori Kord Hammam”, das im XIV. Jht. gebaut wurde und bis jetzt traditionell funkzioniert. Baden mit Massage.
  • Fabrik für Goldstickerei in Buchara: heutzutage arbeiten hier 100 Frauen. Die meisten von ihnen haben eine von 10 bis 30 Jahre Arbeitserfahrung in diesem Bereich. Sie können einige Erzeugnisse der Goldsickerei kaufen und das Prozess des Stickens betrachten (USD10,00 x 1 Person).

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