Der Pik Pobeda. Historische Auskunft


Geschichte der Aufstiege auf diesen Pik ist mit vielen tragischen Ereignissen verbunden, die auf den Berghängen des Piks Pobeda passiert sind. Für 60 Jahre beim Aufstieg kamen 70 Menschen um.
Heutzutage im XXI. Jahrhundert bleibt dieser Berggipfel der drohenste Siebentausender auf der Welt, ungeauchtet der modernen tollen Ausrüstung und perfekten Körperschulung!

1932 sah eine ukrainische Expedition unter Leitung von R.Demtschenko einen riesigen, unbekannten Berggipfel. Aber sie interessierten sich vor allem für “weiße Flecken” vom Tienschan und schenkte keine Aufmerksamkeit auf diesen grandiosen Gipfel.

1936 bestieg eine Gruppe der Bergsteiger aus Moskau unter Leitung von E. Abalakow den Pik Khan Tengri und sah einen anderen Gipfel, die sich unter Wolken erhebte. Aber diese Expedition überlegte vor allem das Problem ihres Abstieges und schenkte wieder fast keine Aufmerksamkeit auf ihn.

1937 arbeitete eine Expedition unter Leitung des Arztes und Akademiemitliedes, A, Latawet, auf dem Berggrat Kuylju; sie sahen rechts vom Pik Karpinskiy und vom Pik Khan Tengri einen Firngipfel, dessen Höhe mehr als 7.000 Meter war. In demselben Jahr sah diesen Berggipfel noch eine Gruppe der Bergsteiger unter Leitung von I. Tscherepow, die den Pik Konstituzija (Gebit Kuylju) bestieg.

1938 begann der Aufstieg auf diesen Berggipfel. Die Expedition unter Leitung von Latawet arbeitete auf dem Gletscher Süd-Inyltschek und wollte diesen Berggipfel besteigen. Vom Lager auf dem Gletscher Zwjozdotschka aus begann die Gruppe aus 10 Bergsteigern unter Leitung von Latawet den Aufstieg auf diesen Gipfel. Aber ein Bergsteiger (A. Muchin) verletzte sein Gesicht und Latawet musste absteigen. Der Aufstieg setzten drei Menschen fort (L.Gutman, E.Iwanow, A.Sidorenko). Am 11. Tag des Aufstieges gingen sie zum Gipfel durch den gefährlichen nördliichen Abhang ungeachtet des starken Nebels. Diesen Gipfel nannten sie als Gipfel XX Jahre des Komsomols.

1943 arbeitete eine Gruppe von Militärtopographen unter Leitung von P.Rapasow auf dem Gletscher Süd-Iniltschek. 1944 zeichneten sie auf die Landkarte die 7.439 Meter Höhe ein. Zuerst wurde dieser Berggipfel als Pik Wojennie Topografi genannt. Später 1946 wurde der als der Pik Pobeda umbenannt.

1949 versuchte eine Gruppen der Bergsteiger aus Almaty (Kasachstan) diesen Pik zu besteigen. Eine Lawine ging nieder, stieß an diese Gruppe aber niemand litt. Sie haben nur die 5.700 Meter Höhe erreicht.

1952 und 1953 untersuchten Teilnehmer einer Expedition aus Turkestaner Militärkreis mögliche Wege des Aufstieges auf den Gipfel. Sie verstanden, dass die besonders gefahrlose Marschroute durch den ostlichen Gebirgskamm geht.

1955 begannen gleichzeitig zwei Expeditionen den Berggipfel zu besteigen: vom Osten - eine Expedition der Bergsteiger aus Kasachstan unter Leitung von W.Schipilow, vom Norden - eine Auswahlgruppe aus dem Militärkreis Turkestans unter Leitung von A. Razek. Eile und Kenntnismangel an Hochgebirgsakklimatisierung führte die Expedition aus Kasachstan zum Umglück. Aus 12 Meschen im letzten Lager in der 6.900 Meter Höhe blieb nur ein Bergsteiger (Ural Usenow) am Leben, andere Teilnehmer dieser Expedition kamen um (wegen der Unkühlung, Mattigkeit, Steigeisenmangel). Ural Usenow fiel in einen Schrund des Gletschers Zwezdotschka. Wegen der starken Entkräftung und Mattigkeit konnte nicht an Rettungsarbeiten ein Team TURKWO teilnehmen; zur Hilfe flog eine Rettungsmannschaft unter Leitung von Kusmin. Sie erreichte den Lager in der 6.900 Meter Höhe aber es wurden 9 Bergsteiger aus 11 Teilnehmer der Expedition nicht gefunden.

1956 bestieg die gemeinsame Gruppe vom “Spartak” und Sportkomitee Kasachstans unter Leitung von W.Abalakow den Pik Pobeda nach der grundsätzlicher Vorbereitung zum Aufstieg durch den nördlichen Berggrat aus dem Gletscher Swjosdotschka. Im 1. Lager (4.700 Meter hoch), 2. Lager (5.300 Meter hoch), 3. Lager (5.800 Meter hoch) und im 4. Lager (6.200 Meter hoch) wurden tiefe Scneehöhlen gegraben, wo bis 17 Personen unterbracht werden konnten. Am 26. August 1956 wurde hoch eine Höhle in der 7.000 Meter Höhe gegraben (6.Lager). Im Laufe von zwei Tagen warteten die Bergsteiger auf gutes Wetter und schließlich am 30. August 1956 bestieg die Gruppe aus 11 Bergsteigern den Berggipfel.

1974-1980 wurde dieser Pik für Aufstiege geschloßen wegen der komplizierten Beziehungen zwischen Sowjetunion und China. wurde dieser Pik für Aufstiege geschloßen wegen der komplizierten Beziehungen zwischen Sowjetunion und China.

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