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Pik Lenin

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Es existiert eine Meinung, dass man diesen Siebentausender auf dem GUS-Territorium am leichtesten erreichen kann. Das stimmt aber es ist nicht zu vergessen, dass die Höhe vom Pik Lenin mehr als 7.000 Meter ist, und das nennt man schon Höhenbersteigen. Technisch ist dieser Aufstiegsweg nicht kompliziert und während des Aufstieges wird ein Seil benutzt.

Aber solche Faktoren wie nichtvorausbestimmtbares Wetter und die 7.134,3 Meter Höhe können führende Rolle für einen Erfolg oder Misserfolg Ihrer Expedition spielen. Für den erfolgreichen Aufstieg braucht man nicht nur eine gute Körperschulung, sondern auch eine bestimmte professionelle Ausrüstung und richtige Akklimatisation.

Es ist nicht nötig Tage fuer vollwertige Akklimatisation zu sparen. In diesem Fall braucht man später mehr Tage für Wiederherstellung von Kräften und noch schlechter – das könnte zum Mißerfolg des Aufstieges führen! Ergebnisse vom Sauerstoffmangel zeigen sich schon in der 3500-4000 Meter Höhe. Höher dieser Grenze kann ein gesunder aber unvorbereiteter zum Höhenaufstieg Mensch eine Bergkrankheit bekommen. Manchmal zeigt sich diese Bergkrankheit bei den Teilnehmern der Marschroute zu den Pamir Bergen. Ihre Merkmale sind: einen heftigen Fall der Arbeitsfähigkeit und Appetitlosigkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Übelkeit und manchmal Erbrechen. In besonders schweren Fällen führt sie zum tödlichen Ausgang. Diese Krankheit kann man nicht mit Arznei heilen und der einzige Ausweg ist ein schneller Abstieg nach unten. Das beste Mittel im Kampf gegen Bergkrankheit in der Höhe ist Akklimatisation, eine Eigenschaft des Menschenorganismus sich der entspannten Atmosphäre anzupassen. Es ist immer leichter sich unangenehme Folgen vom Sauerstoffmangel bei der gut durchgeführten Akklimatisation zu fühlen.

Das angelegte Programm ist ausgearbeitet mit Berücksichtigung von allen nötigen Bedingungen für gute Akklimatisation; es sind auch Reservetage falls schlechtes Wetter vorgesehen. Jedem Höhenaufstieg geht eine Reihe von Trainings voraus, die einen Aufstieg zum nicht so hoch wie Lenin Pik Berggipgel einschließt. Wenn die Rede um einen Aufstieg zum Siebentausender geht, muss man schon eine Erfahrung im Aufstieg zu mindestens 5.000 Meter hoch Berggipfel haben. Empfehlenswert ist auch nicht allein zu besteigen; es ist einen guten Partner zum Aufstieg auszuwählen oder mit einer Gruppe zu besteigen. Eine gute Variante ist einen hochqualifizierten Bergfremdeführer zu mieten, der schon viel Erfahrung gesammelt hat und auf den man sich in einem Extremfall verlassen kann.

Unser Reisebüro rät Ihnen immer bei sich einen Verbandkasten zu haben, wo drin nicht nur Ihre persönliche Arzneien, sondern auch Arzneien für Höhenbergsteigen (siehe unsere Rubrik “Verbandkasten”) liegen.

Was die Lebensmittel und Essenzubereitung in der Höhe bis 4.400 Meter betrifft, haben Sie hier keine Probleme, weil ein speziales Team für Sie kocht! Was Proviant für Höhenlager betrifft, ist das ein Dilemma. In der Hohe kocht das Wasser bei niedrigeren Temperaturen und deshalb braucht man mehr Zeit für Essenzubereitung. Mehr Zeit bedeutet mehr Gasverbrauch und Ihr Rucksack ist schon schwerer (laut des Standartprogrammes ist täglicher Gasverbrauch für 2 Personen - 1 Gasbehälter (230 gr)). Gasbehälter tanken können Sie im Basislager unbeschränkt; neue - kaufen. Ideal passende Lebensmittel sind solche, die man nicht kochen kann, wenig wiegen und kalorienhaltig sind. Die Höhenlebensmittel sind vom zu Hause mitzubringen!
In der Regel haben die meisten Bergsteiger in der Höhe mehr als 6.000 Meter keinen Appetit. Deshalb braucht man nicht viele Lebensmittel in die Höhe mitzunehmen; die Hälfte von ihnen bleibt dort nicht gegessen. Es ist lieber zu denken, wie man Ihr Essen abwechslungsreich machen kann. Die meisten Bergsteiger bevorzugen flüssige und salzige Nahrung. Das kann man leicht erklären: Schmelzwasser, die man bei Essenzubereitung benutzt, hat fast keine Salze und Dehydratisierung setzt unaufhörlich fort. Höher 6.000 Meter braucht man täglich bis 4 L Wasser trinken, um Wasserverlust zu kompensieren. Andere Bergsteiger bevorzugen süß-sauere Nahrung. In der Höhe bis 4.500 Meter ist es nur Mineralwasser zu trinken, die in Baren in beiden Lagern verkauft wird.

Die Einheimischen helfen immer gern in verschiedenen Fragen (Gepäcktransportieren und etc.). Ein Ratschlag: falls Sie von unserem Reisebüro bedient werden, ist es besser Dienstleistungen solcher Einheimischen benutzen, die auch mit unserem Reisebüro auf Grund eines Arbeitsvertrages zusammenarbeiten! Nur in diesem Fall können wir Erhaltung Ihres Gepäcks garantieren und bei Meinungsverschiedenheiten sie zivilisiert lösen.

Was die Höhenausrüstung betrifft, vermietet “Pamir Expeditions”: Höhenzelte (“Red Fox”, “Terra Nova”), Gesbrenner, Seil, Steigeisen, Eispickel, Funkgerät und etc. Den Rest ist es mitzubringen (siehe unsere Rubrik “Ausrüstung”)! Besonders passende für den Aufstieg zum Pik Lenin Zeit ist Juli – August. Ratschläg für Schiläufer: besonders passende Zeit für Schiaufstieg ist Juli; besonders bequem ist beim Abstieg vom 7.134 Meter Berggipfel.

In Exchang Offices in Osch kann man problemlos USD, EURO und Rubel austauschen. Die obengenannten Währungen funktionieren im Basislager auch.

Unser Reisebüro-Team empfehlt Ihre Paß-Angaben mindestens vor 3 Wochen / 1 Monat vor der Ankuft per eMail/ Fax zu senden, um rechtzeitig alle Papiere auszufertigen.

Bei der Ankunft ins Land in der Zollestelle im Flughafen ist es zweimal Zolldeklaration auszufüllen, eine bleibt bei Ihnen bis zum Abschluss der Reise.

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