Aufstiegstaktik auf den Pik Kommunismus


Besonders einfache und populäre Marschroute auf den Pik ist vom Norden vom Gletscher Walter, die 1968 von Bergsteigern aus Moskau unter Leitung von Borodkin durch den Berggrat (der wurde später als Berggrat Borodkin genannt) durchgegangen wurde. Bei genügender Akklimatisation ist Programm (für eine Mittelgruppe) folgend:

1. Wegstrecke. Vom Basislager in der grünen Wiese Moskowin (4.200 Meter hoch) geht der Weg durch den Pfad den Gletscher Walter entlang und dann überquert diesen Gletscher. Aufstieg zum 1. Lager (5.З00 Meter hoch) über dem Felsdreieck ist durch den steilen Gebirgskamm. Meistens wird dieses Felsdreieck links durch den Schneeplatz umgegangen. Aber dieser Weg ist gefährlich, weil er unter dem Hängegletscher geht.

2. Wegstrecke. Vom 1. Lager bis zum Doppelberggipfel “Busen” (6.200 Meter hoch) geht der Weg durch den Gebirgskamm. Im Bergsteigenzeit wird ein Pfad ausgetreten, in besonders komplizierten Wegstrecken wird Seil gefestigt. Weiter ist Abstieg zum 3. Lager (6.100 Meter hoch), der sich auf dem Großen Pamir Firnplateau befindet.

3. Wegstrecke. Die ist technisch einfach und wird Seil benutzt. Der Weg geht durch den breiten nördlichen Firnabhang zum Pik Duschanbe. Es gibt Varianten Lager in der 6.400 oder 6.700 Meter Höhe aufzustellen.

4. Wegstrecke. Fortsetzung des Aufstieges süd-ostlichen Firnfelscontrefort entlang durch den Gebirgskamm bis zum Pik Duschanbe (6.950 Meter hoch). Sturmlager befindet sich in der Schneemulde in der 6.900 Meter Höhe (4-6 Stunde je nach der Schneehöhe).

5. Wegstrecke. Aufstieg auf den Berggipfel (7.495 Meter hoch). Die Marschroute geht durch den Firnabhang die linke Seite des Felsstockes entlang, weiter durch den steilen “Firnmesser” des Gipfelgebirgskammes 300 Meter (Steilheit 40 Grad). Der Berggipfel ist ein kleiner Felsplatz mit Denkschildchen. Nach der Erholung ist Abstieg in den 4. oder 3. Lager.

6. Wegstrecke. Abstieg in den Basislager. Ein der schnellsten Aufstiege wurde 1990 gemacht. Die Bergsteiger B. Obichod und E. Klinezkiy haben das zusammen mit dem Abstieg für 20 Stunden gemacht.

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