Usbekische nationale Küche ist wahrscheinlich eine der reichsten Küchen im Orient! Usbekistan befand sich in der bekannten Seidenstraße und hundert Jahre lang nahm in sich interessante und ungewöhnliche Gerichte anderer Länder auf. Händler teilten einander besonders heimliche Rezepte mit. Solche Weise drangen einige Gerichte anderer Völker in die unsbekische Küche und wurde später schon als “national” betrachtet. Jedes Gericht hat seine Zeremonielle und Besonderheiten bei der Zubereitung. Besonders bekannt und beliebt in Usbekistans ist Plov. Man stelle sich nun vor, daß nur dieses Gericht eine Menge von Rezepten hat! Sie haben eine tolle Möglichkeit Plov auf samarkander, bucharer, chiviner, ferganer und taschkenter Art zu probieren und zu vergleichen, welches Rezept am leckersten ist! Sie werden von süßen Düften der reifen lokalen Früchten bezaubert, die so lockend aussehen. Man nennt Usbekistan ein Land tausender Früchte. Und Überfluß der nationalen Süßigkeiten erfreut jedes Leckermaul.
Während dieser Reise schätzen Sie lokale Küche ein und machen mit der uralten Geschichte und Kultur Usbekistans bekannt. Samarkand, Buchara und Chiwa halten in ihrem Gedächnis Züge von Amir Temur (Tamerlan), Alexander der Größe, Tschingis - Khan und zahlreiche Handelskarawanen der Seidenstraße. Diese Reise gefällt sogar den anspruchvollsten Feinschmekern! Endecken die Welt der orientalischen Süßigkeiten!
Reiseverlauf
1. Tag Ankunft in Taschkent.
2. Tag Fahrt Taschkent - Samarkand.
3. Tag Samarkand.
4. Tag Fahrt Samarkand - Buchara.
5. Tag. Buchara.
6. Tag Fahrt Buchara - Chiwa.
7. Tag Chiwa.
8. Tag Fahrt Chiwa - Urgentsch - Taschkent.
9. Tag Taschkent / Abflug.

Detaillierter Reiseverlauf:
1. Tag Ankunft in Taschkent.
Im Flughafen werden Sie abgeholt und ins Hotel gebracht. Heute machen Sie mit Taschken bekannt. Taschkent ist die Hauptstadt Usbekistans und die modernste Stadt. Taschkent befindet sich in der Grenze der Ackerbauoasen Mittelasiens und grenzloser eurasischer Steppen und existiert schon mehr als zwei Tausend Jahre lang. Diese Stadt bewundert mit ihrer Besonderheit. Sie kombiniert Aktualität und Altertum. In der Altstadt befinden sich uralte Medresen, Moscheen und sogar ein echt orientalisches Basar! Hier kann man verschiedene Erzeugnisse der angewandten Kunst, Teppiche, Obst und Gemüse, Fladenbrot, Gewürze anschaffen. Hier können Sie einkaufen und sich zum Bersten vollessen .
Nach einer interessanten Stadtspaziergang ist ein leckeres Mittagessen. Sie probieren unbedingt Schurpa. Das ist eine nationale Suppe aus Hammelfleisch und Kartoffeln. Zur Suppe werden verschiedene scharfe Salate eingesetzt. Aber diese Suppe bereitet man manchmal aus Fisch (Asy-Sorpa) oder Geflügel zu. Als Nachspeise ist Melone oder Wassermelone. In Usbekistan sind die süßten Melonen/ Wassermelonen auf der ganzen Welt! Glauben Sie, das stimmt.
А Weiter ist Besichtigung der bedeutenden Sehenswürdigkeiten Taschkents.
Abendessen findet in einem Lokal mit Nationalshow statt. Zu orientalischen Motiven tanzen junge Frauen in Tracht. Ihnen scheint, als ob Sie in einem Märchen sind! Sie probieren unbedingt Plov! Das ist ein Reisgericht mit Hammelfleisch (aber manchmal mit Rindfleisch, Hühnchen oder Schweinfleisch). Plov hat seinen besonderen Duft, weil man dieses Gericht am Feuer mit vielen Gewürzen kocht. Die Usbeken sagen, daß nur die Männer den echten Plov zubereiten können! Und die meisten Köche sind Männer. Zum Plov werden eingesetzt: Kasy (Wurst aus Pferdefleisch), Hasyp (Wurst aus Eingeweide und Reis), Somsa (gefüllte Teigtaschen), Fleischrollen, Fladenbrot und etc.
2. Tag Fahrt Taschkent - Samarkand.
Nach dem Frühstück im Hotel fahren Sie nach Samarkand. Transfer ins Hotel, kurze Erholung, Stadtspaziergang.. Es lohn sich Meere und Ozeane zu überqueren, um diese interessante imposante Stadt zu besichtigen. Es gibt seltene Städte, deren Geschichte mehr als fünfundzwanzig Jahrhunderte ist. Samarkand verlockt mit seiner Schönheit, einzigartigem Aussehen. Alte Dichter und Historiker hatten recht, als sie Samarkand “Eden des uralten Orientes”, “Edle Perle der muslemischen Welt”, “Schönheit der unter dem Mond liegenden Länder” nannten. Diese Stadt ist ein Träger der historischen und kulturellen Traditionen Usbekistans.
Nach kurzer Spaziergang ist Besichtigung einer Teestube zum Mittagessen. Sie probieren hier Manty! Manty ist ein traditionelles mittelasiatisches Gericht. Das sind Teigtaschen (Teig muss man sehr fein ausrollen) mit Füllung aus Fleisch, Zwiebel und Gewürzen; man dämpft die. Einige machen Manty mit Kartoffeln-/ Kürbisfüllung. Zu Manty werden scharfe Salate auf koreanischer Art eingesetzt. Nach dem Mittagessen trinkt man traditionell Tee in jeder Jahreszeit. Aber im Sommer zieht man vor grünen Tee zu trinken, der den Durst stillt, und im Winter - schwarzen Tee, der erwärmt und sich entspannt. Satt und zufrieden setzen Sie den Spaziergang fort. Der Fremdeführer erzählt viel interessantes über die Geschichte der legendären Denkmäler Samarkands. Zum Abendessen fahen Sie ein Dorf ein, das sich auf dem Lande befindet, um Barra zu probieren. Barra ist Lammbraten (Fleisch ist sehr jung), das Gericht wird im nationalen Ofen “Tandyr” braun gebacken. Oder Sie können Schaschlik (Fleischspieß) essen. Schaschlik mögen alle in Mittelasien. Man kocht den aus jeder Fleischart/ Fisch. Man hackt Fleisch/ Fisch, aufspießt ihn und kocht am Feuer. Beilage dazu ist frisches Gemüse/ Grün/ eingelegte Gurken/ Tomaten. Schaschlik ißt man kalt oder warm. Er ist eine gute Vorspeise zum Wein. In Usbekistan ist Wein meistens süß. Dieses Abendessen scheint Ihnen besonders angenehm bei orientalischer Musik. Erholung im Hotel
3. Tag Samarkand.
Heute ist eine Stadtrundfahrt geplant. Sie besichtigen weltbekannte Denkmäler. Unbedingt besichtigen Sie den bekannten Registan Platz. Das ist ein viereckiger Platz; früher war der besonders belebt. Hier trifft man immer viele Touristen, die durch seine Größe und Verfeinerung überrascht sind. Der Registan ist von drei Seiten umgeben: mit der Ulugbek Medrese (XV.Jht.), der Scher-Dor Medrese (XVII.Jht.) un der Tillja-Kari Medrese (XVII.Jht.). Weiter ist Besichtigung des Schach-i-Sinda Architerturkomplexes, des Gur-Emir Mausoleums (XV.Jht.) und der uralten befestigten Siedlung Afrosiab, des Grabes vom heiligen Daniel, der Bibi-Honum Moschee, die vom Krieg und vielen Erdbeben geschädigt wurde, und etc. Diese Denkmäler halten im Gedächnis den altertümlichen Geist.
Nach der langen Stadtrundfahrt ist schon Zeit zum Mittagessen! Sie probieren mittelasiatische Nudel “Langman”. Dieses Gericht ist weit verbreitet in Mittelasien; es gibt Nudel auf usbekischer, tadshikischer und dunganer Art. Einige legen Nudel in die Suppe, andere essen nur Nudeln (als zweiter Gang). Lagman besteht aus zwei Teilen, die man getrennt von einander kocht und zum Schluß kombiniert; das sind: Nudel selbst und Wadsha, eine Tunke aus Fleisch, Grün und Gemüse. Dieses Gericht gefällt Ihnen bestimmt!
Probieren Sie unbedingt Fladenbrot. Fladenbrot ist Samarkander Stolz! Echt Samarkander Fladenbrot bäckt man im nationalen altusbekischen Backofen “Tandyr”. Es ist dick, hat einen tollen Duft und man kann es lange aufbewahren. Wenn Sie während des Hochzeitssaisons (im Herbst) nach Samarkand ankommen, lädt man Sie unbediengt zu einer nationalen Hochzeit ein. Die Leute hier sind sehr gastfreundlich! Dann haben Sie eine unikale Möglichkeit eine Menge von nationalen Gerichten zu probieren: Nudel, mit Fleisch gefüllten und gebratenen Klößchen “Tschutschwara”, Kartoffel mit gebratenem Fleisch “Kasan-Kabob”, Besch-Barmak, Plov, Dymljama und etc. Genau so viele Süßigkeiten gibt es hier: Honigkuchen mit Nüßen “Pachlawa”, türkische Süßigkeit “Rachat-Lukum”, getrocknete Aprikosen, Rosinen, glasierte Nüße und etc. Es ist nicht zu vergessen, daß man Usbekistan ein Obstland nennt. Davon überzeugen Sie selbst! Aber am besten wird, wenn Sie die selbst probieren! Übernachtung im Hotel.
4. Tag Fahrt Samarkand - Buchara.
Fahrt nach Buchara; Tranfer ins Hotel; kurze Erholung. Das gesegnete Buchara ist eine märchenhafte und poetische Stadt. Hier schweben Sagen über den zickzack-förmigen schmalen Straßen und jeder Stein des Mauerwerkes ist mit altertümlichem Staub bedeckt. Buchara nennt man eine Museum- und Denkmälerstadt. Wie ein Magnet zieht Buchara Touristen aus aller Welt mit seinem historischen und zusammen mit dem romantischen Aussehen an.
Hier empfinden Sie völlig die orientalische Atmosphäre. In jeder Stadtecke treffen Sie einen Händler, der seine hergestellten Erzeugnisse verkauft und Ihnen anbietet die zu kaufen. Vielleicht haben die Bucharer diese Handelskunst von ihren Voreltern geerbt, die in der bekannten Seidentraße ihre Waren verkauft haben.
Nach einer Stadtrundfahrt besuchen Sie ein populäres Café “Ljabi-Haus”. Ihnen bietet man ein großes Tellerbrett mit verschiedenen frisch gemachten Salaten an (z.B. scharfer Auberginensalaten mit Paprika und Sojasoße oder Apfelsalat mit Kürbis und Zitronensaft und etc.) und den leckersten wählen Sie aus. Als erster Gang können Sie Nuchat-Schurbo probieren. Das ist eine Fleischsuppe mit Erbsen und Gemüse, die man in Lehmtöpfen serviert. Als zweiter Gang empfehlen wir Ihnen Sharkowi Guschti (Braten aus Rind-/ Hammelfleisch mit Kartoffeln) zu probieren. Falls Sie Gemüsegerichte bevorzugen, probieren Sie unbedingt Nudelsuppe mit Soße und Gemüse. Gewürzt wird die mit Minzblättern, die dieser Suppe besonderes scharfes Geschmack gibt. Danach ist Fortsetzung der Stadtrundfahrt. Besichtigungsobjekte sind: das Samaniden Mausoleum, die Ark Festung, die im Mittelalter gebaut wurde, viele Belagerungen überstand und der ganzen Atmosphäre entspricht. Genau hier befanden sich Paläste und Familienmoscheen von Bucharer Emir.
Weiter ist Besuch eines national eingerichteten Cafes, um etwas leckeres zu probieren. Es ist schon Zeit zum Abendessen. Buchara ist bekannt nach Plov und Somsa (Fleischteigtaschen). Sie müssen unbedingt Bucharer Somsa probieren! Somsa hat dreieckige Form und bäckt man aus Blätterteig. Es gibt eine Menge Füllung für Somsa: aus Hammel-, Kalbfleisch, Käse, Grün, Karfoffel und Kürbis; dazu gibt man Zwiebel, Pfeffer, Sesamsamen. Und was probieren Sie als Nachspeise? Z.B. Halwetor, eine echt usbekische Nachspeise, die man auf einem Pfann aus Mehl, Honig, Rosisen und Walnüßen brat; oder Tschak-Tschak, eine Nachspeise aus Teig, Honig und Walnüßen. Guten Appetit! Übernachtung im Hotel.
5. Tag. Buchara.
Heutzutage besuchen Sie zusammen mit einem Fremdenführer Denkmäler und Architektur-ensamles, die bedeutende Rolle in der Stadtgestaltung spielen, und degustieren neue Gerichte. Restaurierte Denkmäler befinden sich unter Schutz der Regierung und sind ein integrierender Bestandteil der modernen Stadt. Sie besichtigen die Tschaschma Ajub Masar Gruf (XIV.- XIX.Jht.); alle Denkmäler folgen hintereinander kontinuierlich; das nächste Besichtigungsobjekt ist der Poy-Kaljan Architekturkomplex (VII.-XVI.Jht.). Zu diesem Komplex gehört das bekannte Kaljan Minarett (49 m hoch, 1127 gegründet), das glücklicherweise nach dem zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde; zuerst war es ein Beobachtungsturm und später schon ein Hinrichtungsplatz. Mit ihm sind viele Sagen verbunden, die der Fremdenführer Ihnen erzählt.
Danach ist Besuch der Ulugbek Medrese. Ulugbek war ein Enkel von Tamerlan (Amir Temur), eines großen Heеrführers, und bekannter Astronom und Mathematiker. 1417 wurde diese Medrese laut Ulugbek`s Befehl gebaut; danach ist das Ljabi-Haus Architekturensemble (XVI.-XVII.Jht.), das besteht aus der Kukeldasch Medrese (1568) und der Nadir Diwanbegi Medrese (1622). Es ist Zeit für Mittagessen. Wollen wir echte Hausmachergerichte probieren! Sie essen die auf Topschan (eine Art des nationalen Holzbettes auf Bock) im Hof im Schatten der grünen Bäume. Es wird ein toller Tisch gedeckt, für Sie Tschutschwara (mit Fleisch gefüllten Klößchen) gekocht.
Es wird eine spezielle scharfe starke Suppe zu Tschutschwara gekocht. Klößchen können Sie als zweiter Gang ohne Suppe essen. In diesem Fall wird auch spezielle Knoblauchsoße/ Sauer-milchsoße mit Grün eingesetzt. Oder Sie können Mastawa mit Kürbis probieren. Dieses Gericht kocht man aus gebratebem Fleisch; Hauptzutate ist Reis, den man in die Suppe vor 25-30 min. vor ihrer Gare gibt. Andere gibt man Reis, Kümmel und Kürbis vor 50-60 min.
vor Gare. Sehr lecker sind gefüllte Auberginen (Füllung aus Hammelfleisch, Reis, Zwiebel und Tomaten) oder Auberginenknödel. Zu diesen Gerichten wird Wein (gespriteter oder Trockenwein)serviert. Falls Sie Tee trinken, wird zum Tee gefüllte Quette (Füllung aus gerösteter Mandel, Rosinen und Honig) eingesetzt. Und zum Abend essen Sie in einem ungewöhnlichen Lokal, das sich im Hof einer Medrese befindet. Abends werden hier nationale Shows organisiert. Speisekarte ist vielfältig: es gibt Gerichte auf usbekischer, tadshikischer, kirgisischer und sogar europaischer Art. Übernachtung im Hotel.
6. Tag Fahrt Buchara-Chiwa.
Die Fahrt nach Chiwa ist interessant. Sie fahren die bekannte mittelasiatische Kysyl-Kum Wüste vorbei, sehen den grenzlosen roten heißen Sand dieser Wüste, durch den früher viele Karawanen gingen.
Chiwa ist eine echte einzigartige orientalische Stadt, in deren Luft bis heute der Geist des Mittelalters schwebt. In Chiwa gibt es keine modernen Gebäude, breiten Autobahnen, als ob die Zeit eingefroren wurde.
Nach einer kurzen Erholung im Hotel ist Spaziergang durch Nachtstadt. Hier erhöhen sich Minarette und der Himmel ist mit Sternen besät. Hier ist es sehr ruhig und Sie haben ein Gefühl, als ob Sie in ein Märchen geraten sind. Überall gibt es ein Geheimnis, das man unbedingt lösen muss! Hier kocht man auch prima! Sie müssen unbedingt Naryn probieren. Naryn ist ein zweiter Gang, der man aus Pferdewurst, eingeölten Nudeln und Gewürzen gekocht. Oder probieren Sie Zwiebelsuppe Pijowa.
Und zum Abend essen Sie Braten mit Quitte. Dazu gibt man auch Kümmel und viel Grün. Zu diesem Gericht passt gut frischer scharfer Salat aus Tomaten und Zwiebel. Zum Tee wird Halwa / getrocknete Melone serviert. Übernachtung im Hotel.
7. Tag Chiwa.
Nach dem Frühstück wartet ein Fremdenführer im Hotelfoyer auf Sie! Chiwa ist ein Märchen, das sich verwirklicht ist. Sie sehen hier eine Menge historischer und uralter Denkmäler und Lehmhäuser. Sie werden überrascht, daß in dieser Stadt alle Sehenswürdigkeiten sich kompakt zueinander befinden. Sie sind von Stadttouren umgeben. Der besonders uralte Stadtteil heißt Itschan-Kala (XVIII.Jht.; der innere Stadtteil) und genau hier befinden sich unsere Besichtigungsobjekte: der Pachlawan Machmud Architekturkomplex (XIV. - XIX.Jht.), die Kunja-Ark Festung (XVII. Jht.), die Medrese und das Minarett von Islam Hodsha (1908), der Tasch Hauli Alakuli-Khan Palast (XVIII. - XIX. Jht.), die Dshuma Moschee (X-XVIII. Jht.), das Minarett und die Medrese von Muchammadamin-Khan (1831-1855).
Jede Stadt Usbekistans bewahrt ihre eigene Geheimnisse der Speisenzubereitung. Deshalb haben Gerichte mit gleichem Namen ihre eigene Besonderheiten. Z.B. Kohlrouladen, es gibt verschiedene Varianten ihrer Zubereitung. Wollen Sie Weinlaubrouladen (Füllung aus Hammelfleisch, Reis und Gewürzen) probieren? Noch ein typisches für Chiwa Gericht ist Tuchum-Barak, sog. Maultaschen mit Füllung aus gekochten Eiern + gebratenem Zwiebel. Fladenbrot sieht/ schmeckt in jedem Region auf eigene Art aus: in Taschkent ist es mastig, in Samarkand - dick und in Chiwa - dünn und mit Milch gebacken. Jede Region meint, daß man genau hier das beste und leckerste Fladenbrot gebacken wird. Aber man sagt “über Geschmack läßt sich nicht streiten” und das stimmt. Zuerst müssen Sie es selbst probieren und dann wählen Sie aus, was Ihnen am besten schmeckt!
Teetradition ist sehr stark in Taschkent. Die Usbeken trinken Tee immer und überall: zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen, in der Arbeit oder beim Besuch. Aber man trinkt am besten grünen Tee; zum Tee werden eingesetzt: Krausgebäck, Fladenbrot aus Blätterteig, Pfannenkuchen + Butter, Sahne, Honig und getrocknete Früchte.
Abends ist ein festliches und exotisches Essen.
Übernachtung im Hotel.
8. Tag Fahrt Chiwa - Urgentsch - Taschkent.
Heute verabschieden Sie sich von Chiwa und fahren nach Taschkent zurück. In Taschkent haben Sie einen freien Tag und können den Japanischen Garten besichtigen, der sich in der Stadtmitte befindet. Wir empfehlen Ihnen auch das Basar besichtigen, wo Sie Souvenirs kaufen können. In Taschkent probieren Sie schon Gerichte usbekischer oder europaischen Küche. Populär sind auch chinesische/ uigurische, kirgisische, japanische Küche.
9. Tag Taschkent/ Abflug
Unsere Gastronomietour kommt zu Ende. Wir wollten, daß Sie verschiedene Gerichte usbekischer Küche probierten. Falls Sie mehr Zeit hätten, könnten Sie noch andere Gerichte probieren und Sehenswürdigkeiten besichtigen. Unsere gastfreundliche Erde wartet auf Ihren zukünftigen Besuch!
© Copyright gehört dem Reisebüro «Central Asia Travel».
Kopieren und Benutzung dieser Information ist nur mit Urhebererlaubnis möglich.
579288393 - Beratung Städtereisen





