Aschchabad


Aschchabad ist die Hauptstadt Turkmenistans; diese Stadt nennt man auch die Hauptstadt der turkmenischen Erdgasgewinnung, das bald auch nach Europa transportiert wird. Aber was weiter? Der Mensch, der in Turkmenistan nicht wohnt, weiß nichts weder über die Stadt, noch dieses Land. Deshalb haben Sie eine tolle Möglichkeit, viel über diese Stadt zu erfahren, die eine lange Periode für alle geschlossen war.

Aschchabad ist die Hauptstadt und die größte Stadt Turkmenistans. Die ist auch das größte verwaltungspolitische, industrielle, wissenschaftliche und kulturelle Staatszentrum. Aschchabad befindet sich im Süden Turkmenistans im Vorgebirge des Kopet-Dag-Gebirges nah von der Grenze mit Iran; diese Stadt ist in derselben Breite mit Athen, Seoul und San Francisco.

Ungeachtet dessen, daß Aschchabad die Hauptstadt Turkmenistans ist, hat diese Stadt keine uralte Geschichte. Aschchabad kann man nicht mit solchen uralten Städten vergleichen wie Merw, Kunja-Urgentsch, Nisa, die in Altertum die wichtigsten Staatzentren waren. Die Dynastien von Choresmschachen, Timuriden und Sasaniden haben hier gewohnt und gestorben. Sie haben nicht nur ihre Namen, sondern auch diese Städte verewigt; darüber sprechen viele archeologische Funde. Aber diese wichtigsten interessanten Ereignisse sind nicht mit Aschchabad verbunden.

Geschichte Aschchabads.
Geschichte der Entstehung und Entwicklung dieser Stadt ist ab 1881. Bis 1881 war Aschchabad eine kleine Siedlung, deren Territorium von der Zarenarmee Russlands erobert wurde. Hier wurden eine Befestigung und ein Verwaltungszentrum des Sakaspischen Regions gegründet. Diese Befestigung wurde “As`chabad” genannt; die existierte bis 1919. Weiter entwickelte sich Aschchabad aktiver. Dafür gab es ein paar Gründe. Diese zukünftige Stadt lag in der Kreuzung der Karawanenwege; ab 1885 führte durch Aschchabad die Eisenbahn. Die Entstehung der Gleise war der wichtigste Grund der Entwicklung Aschchabads. Hierher strömten verschiedene soziale Schichten zusammen.

Dank der Bemühung der Freiwilligen aus verschiedenen Städten Turkmenistans wurde diese Stadt rasch gebaut. In zehn Jahren nach dem Bauanfang machte eine kleine Siedlung zu einer Stadt mit 13.000 Bewohnern. 1901 haben hier schon 36,5 Tausend Menschen gewohnt. Das waren Perser, Russen, Armenier, Tataren. Die Turkmenen haben nur in ländlichen Gebieten gewohnt.
1917 herrschte die sowjetische Regierung. Aber die Situation in Russland und Turkmenistan war unstabil und die Gegner wurden in diese Stadt deportiert. Deshalb wurde hier ein Aufstand im Juli 1918 organisiert. Die Aufständische haben in vielen Regionen Turkmenistans gewonnen. Sie haben den Volksarbeitskamissar, Pawel Poltorazkiy, erfasst. Der wurde zum Tode verurteilt. Aber der Sieg der Konterrevolutionäre dauerte nicht lange. Am 9. Juli 1919 hat die Rote Armee gewonnen und Pawel Portorazkiy wurde zum Held gezählt. Zu seinem Ehren wurde die Hauptstadt Turkmenistans 1925 Poltorazk genannt. Aber 1927 wurde die Hauptstadt schon Aschchabad genannt.

In ersten fünf Jahren nach dem Krieg (1946-1950) wurden geplant viele Betriebe zu bauen und verschiedene Industriezweige zu entwickeln. Aber am 6.Oktober 1946 um 01:17 hat das größte Erdbeben Turkmenistan heimgesucht. Wegen dieses Erdbebens kamen 100 Tausend Menschen ums Leben. Diese Stadt haben Tausende Menschen aus verschiedenen Ländern rekonstruiert.

Stadtname.
Vom Persisch wird Aschchabad folgend übersetzt: “Eschg” – “Liebe” und “Abad” – “besiedelt”. Vom 1881 bis 1919 hieß Aschchabad “As`chabad”, 1919-1920 – Poltorazk und seit 1927 nennt man diese Stadt Aschchabad.

Bevölkerung.
Die Bevölkerung hier beträgt 600,1 Tausend Menschen (nach den Angaben 2006). Hier bewohnen 77% der Turkmenen und 100 andere Nationalitäten: Russen, Usbeken, Aserbaidschaner, Türken, Armenier, Iraner, Ukrainer, Kasachen und Tataren.

Wirtschaft.
Grundlagen der Wirtschaft sind Industrie, Finanzstruktur und breites industrielles Netz. In der Hauptstadt selbst und im Vorort befinden sich 43 große Installationen, 128 nicht so große und 1.700 kleine Installationen. 2008 betrug BIP in Aschchabad 9 Milliarden US Dollar.

Verkehr.
In Aschchbad ist das System der öffentlichen Verkehrsmittel verbreitet. Seit 2008 werden der Autobahnring und die U-Bahn gebaut.
Im Norden der Stadt befindet sich der internationale Flughafen, der zu Ehren vom Saparmyrat Nyýazow genannt wurde. Der Flughafen verbindet Aschchabad mit großen Städten Turkmenistans, anderen GUS-Ländern und Europa. Im ehemaligen Flughafen befindet sich der Busterminal. Von hier aus fahren Busse in andere Städte und Regionen Turkmenistans.
Die turkmenische Staatsfluggesellschaft heißt «Turkmenische Fluglinien», verfügt über 19 Boings und ist eine der sicheren Fluggesellschaften Mittelasiens. Die fliegen in 14 verschiedene Städte der Welt: nach Moskau, London, Frankfurt a. M., Birmingham, Bangkok, Delhi, Abu Dhabi, Amritsar, Peking, Istanbul, Minsk, Almaty, Taschkent, Sankt-Petersburg. Es wird geplant zu fliegen: nach Urumtschi, Antalya und Paris.
Durch Aschchabad geht die Eisenbahn Turkmenbaschi- Mary – Turkmenabad. Im Mai 2009 wurde die Rekonstruktion der Bahnhof beendet.

Sehenswürdigkeiten Aschchabads.
Architekturgebäude nach der Unabhängigkeit: Palast vom Turkmenbaschi;
Ruhyet Palast;
Monument der Unabhängigkeit;
Neutralitätsturm;
Gedenkensembles “Erdbeben ”;
Nationalmuseum;
Internationaler Flughafen namens Saparmurat Turkmenbaschi;
and auch Stadien, Springbrunnen, Parks, prächtige Hotels und Businesszentren.

In Aschchabad befindet sich der Präsidentenpalast, Parlamentsgebäude (“Mejlis”), Gebäude für Minesterkabinett, öffentliche Hand, den Obersten Gerichtshof, Generallstaatsanwaltschaft, Büros verschiedener NGO`s, Botschaften und Vertretungen regionaler und internationaler Organisationen.

Orientalische Basare:
Dshygyllyk;
Gulistan (Russisches Basar);
Mir-Basar;
Dshennet;
Tekiner Basar; Lalesar;
Gundogar (Taschauser Basar).

Wichtigste Sehenswürdigkeiten Aschchabads:

Nisa.
Nisa ist eine uralte Siedlung, die 18 km von Aschchabad entfernt und schon im I. Jahrtausend v. Chr.-I.Jahrtausend n.Chr existierte. Diese Siedlung besteht aus zwei Festungen: Alt Nisa und Neu Nisa. Die Alt Nisa Festung war die Kaiserresidenz im Partherreich und die Neu Nisa Festung – die Hauptstadt des Partherreiches. Die Alt Nisa wurde zu Ehren des Kaisers Mitridat der Erste genannt; laut seines Befehls wurde die gebaut. Damals war Nisa die Hauptstadt des Reiches aber später wurde die Hauptstadt in Kleinasien übergetragen.
Während der Regierung der Sasanidendynastie hatte Nisa schon keine Macht; die Stadt wurde ausgeraubt und vergessen. Eine neue Periode für diese Stadt begann mit ihrem Beitritt zum Arabischen Kalifat. Nisa entwickelte sich damals weiter aber die frühere Macht hatte sie schon nie mehr. Der Nisa Endniedergang gehört zum XVI.Jht. und im XIX.Jht. waren hier nur Ruinen.

Nisa war ein Mittelpunkt der Paläste und Tempelgebäude. Hier befanden sich die Gräber der Arsakidendynastie, Kaiserschatzkammer, Weinkeller und Warenlager. 1946-1960 wurden hier systematische Ausgrabungen durchgeführt unter Leitung von M.Masson; im Laufe dieser Ausgrabungen wurden Ruinen der Festungsmauern, Tempel, eines Palastes mit Tonskulpturen, anderer Einrichtungen und Kaiserschatzkammer entdeckt. Im Schatzkammer wurden gefunden: Marmorstatuen, hornförmige Gefäße aus Elfenbein, Schmuck, kleine Plastik (aus Metall und Terrakotta), Ausrüstung, Papiere und etc.
Laut des Regierungsbeschlußes wurde Nisa als ein unter Denkmalschutz stehendes Objekt erklärt. 2007 wurden die Nisa Ruinen von der UNESCO als Denkmal der Weltkulturerbe und ein der interessantesten Denkmäler des uralten Orientes erklärt.

Die Turkmenbaschi Ruchy Moschee.
Die befindet sich im Kiptschak, Heimatdorf von Turkmenbaschi, 15 km von Aschchabad entfernt. Ihr Bau kostete 100 Millionen US Dollar. Sie ist eine der wichtigsten Gebäude der Epoche von Saparmyrat Nyýazow. Ihre Fläche beträgt 18.000 m², Höhe – 55 m. Nah von der Moschee befinden sich vier 80 m hohe Minarette. Hier können gleichzeitig 7.000 Manner und 3.000 Frauen beten.

2006 wurde der erste Präsident Turkmenistens in einem Sarkophag in der Mitte des Mausoleums gegraben, das zur derselben Zeit wie die Moschee gebaut wurde. Außer S.Nijasow ruhen hier Leichname seiner Eltern und zwei Brüder, die während des Erdbebens 1948 ums Leben gekommen sind.

Teppichmuseum.
Hier wurden gesammelt Hunderte Teppiche; der älteste Teppich wurde im XVII. Jht. hergestellt. Auch in diesem Museum befindet sich der zweigrößte Teppich in der Welt namens «Goldene Epoche vom Saparmyrat Turkmenbaschi der Große»; seine Fläche ist fast 301 m², Gewicht – 1 t.

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