Geschichte Turkmenistans


Frühgeschichte Turkmenistans.
Zahlreiche Ausgrabungen, die hier durchgeführt wurden, zeigten, daß das Leben hier schon in Frühpaläolithikum existiert hatte. Hier wurden erste Steinwerkzeuge gefunden. Zu den späteren Beweisen des menschlichen Aufenthaltes gehört die Grotte Dshebel, eine uralte Siedlung von Jägern und Änglern; diese Siedlung befindet sich im ostlichen Teil der Kaspischen Senke; es gibt noch uralte landwirtschaftliche Siedlung Dscheitun nicht weit von Aschchabad, die im VI.Jht. vor Chr. entstanden hat.

Im III. Jahrtausend vor Chr. beschäftigten sich die Stämme mit der Landwirtschaft, Viehzucht und dem Fischfang, im II. Jahrtausend entstand Produktion von Töpferwaren und Metallbearbeitung. In dieser Zeit entstanden erste ansässigen Siedlungen. Im I. Jahrtausend wurden erste Bewässerungskanäle gebaut; es existierten schon Städte und Handel.

Ca. 500 vor Chr. gehörte das Territorium Turkmenistans zum Partherreich und Margiana Reich (Oasenkultur auch Oxus-Kultur oder Oxus-Zivilisation, nach dem antiken Namen des zentralasiatischen Amudarja-Flusses, wird eine bronzezeitliche Kultur in der Wüste Karakum im heutigen Turkmenistan und Teilen Afghanistans bezeichnet; die Oasenkultur wurde in den 1970er Jahren von dem russischen Archäologen Wiktor Sarianidi entdeckt, in einem Gebiet, das von ihm Bactria-Margiana Archaeological Complex genannt wurde (BMAC, nach den antiken Bezeichnungen für die Regionen Baktrien und Margiana); 2001 kam die Vermutung auf, dass die Oasenkultur eine eigene Schrift entwickelt habe; Diese wäre etwa 2300 v. Chr. entstanden, zwar später als die Schrift in Ägypten und Mesopotamien, aber weit früher als in China. Strittig ist allerdings, ob es sich um eine Schrift oder nur um Piktogramme handelt). Partherreich und Gorgan (griechisch Hyrkania; „Land der Wölfe“; die Hauptstadt der iranischen Provinz Golestan; Gorgan liegt an der Südostküste des Kaspischen Meeres; Girkanija gehörten zum Medien, bestand aus iranischen Teilprovinzen, die im Altertum mehrere wechselnde Konföderationen eingingen) gehörten zum Medien (es bestand aus iranischen Teilprovinzen, die im Altertum mehrere wechselnde Konföderationen eingingen; die Bewohner wurden unter dem Oberbegriff Meder zusammengefasst; eine spezielle Volksbezeichnung lag nicht vor, da auch die Kimmerier und Skythen teilweise mit gleichem Namen belegt wurden).

Im 6. Jht. Vor Chr. gehörte das Territorium Turkmenistans zum Achämenidenreich (auch als Altpersisches Reich bezeichnet; es war das erste persische Großreich, das sich vom späten 6. Jahrhundert v. Chr. bis ins späte 4. Jahrhundert v. Chr. über die Gebiete der heutigen Staaten Iran, Irak, Afghanistan, Usbekistan, Türkei, Zypern, Syrien, Libanon, Israel und Ägypten erstreckte; es expandierte erstmals 550 v. Chr. unter Kyros II. durch die Annexion des Mederreiches; im Jahr 330 v. Chr. beendete Alexander der Große die Herrschaft der Achämeniden; der Name des Reiches leitet sich von der altpersischen Dynastie der Achämeniden ab; diese ist nach dem Stammvater Achaimenes benannt, der die Perser von einem Siedlungsbereich in der Gegend um den Urmia-See in das später nach ihnen benannte Land Persis geführt haben soll) In der Seidenstraße beschäftigten sich Perser mit Handel und bauten Städte; während der Ausgrabungen in Nisa (ein Gebiet um das heutige Aschchabad) wurden Gefäße aus Elfenbein, Marmor- und Silberstatuen der griechischen Götter entdeckt; diese persische Kultur war eine Kombination aus der griechischen und orientalischen Kultur. In dieser Zeit wurde hier gepflanzt: Weizen, Gerste, Mais, Reis, Baumwolle und Früchte. Es wurde Arameyer Schrift benutzt (diese Schrift wurde von den Aramäern entwickelt, die etwa seit 1500 v. Chr. aus der Wüste der Arabischen Halbinsel kam und weiter nach Syrien und Mesopotamien zog; die entstand aus der phönizischen Schrift und legte den Grundstock für die meisten anderen semitischen Schriften; die ältesten Funde des Aramäischen reichen bis ins 8. Jh. v. Chr. zurück).

Später gehörte dieses Territorium zum Partherreich. 224 vor Chr. wurde es von der iranischen Sasanidendynastie erobert (das Sassanidenreich war das zweite persische Großreich, das sich in der Spätantike etwa über die Gebiete der heutigen Staaten Iran und Irak sowie einige ihrer Randgebiete erstreckte; es existierte zwischen dem Ende des Partherreichs und der arabischen Eroberung Persiens, der Name des Reiches leitet sich von der letzten vorislamischen persischen Dynastie der Sassaniden (richtiger: Sasaniden) ab. Diese wiederum führten ihre Herkunft auf einen historisch kaum fassbaren Stammvater zurück, einen gewissen Sasan, der laut den Angaben später Quellen um 200 n. Chr. Oberpriester im Tempel der Anahita in Istakhr gewesen ist).

Mitte V.Jht. wurde fast das ganze Territorium von Hephthaliten erobert (sie waren ein Stammesverband mit unklarem, womöglich jedoch mit überwiegend indogermanischem Ursprung, welcher um 425 ein Reich in Mittelasien begründete, das bis ca. 560 bestand; in griechischen Quellen ist meist von Ephthaliten die Rede; eine gebräuchliche Alternativbezeichnung des Volkes lautet weiße Hunnen, obwohl sie mit den um 375 nach Westen orstoßenden „Hunnen“ nach Ansicht der modernen Forschung nicht verwandt waren; der Volksname Hephthaliten stammt vom pers. „Hayatheliten“ ab; möglicherweise kennzeichnet der Name aber eher eine Dynastie, deren „Staatsvolk“ sich aus mittelasiatischen Indo-Europäern wie auch indoeuropäischen Stammesgruppen (Chioniten, Varhunni, Tocharer, Sogdier u.a.) und ost-asiatischen Stämmen rekrutierte und nomadische wie sesshafte Elemente beinhaltete).

Im 7. Jahrhundert n. Chr. nahmen die Araber die Region ein, wodurch die Bevölkerung mit dem Islam und der Kultur des Nahen Ostens in Berührung kam. 716 war das Territorium zwischen dem Kaspischen Meer und dem Fluß Amudarja unter Gewalt von dem Arabischen Kalifat. Einheimische wurden islamisiert und knüpften kulturelle und Handelsbeziehungen mit der islamischen Welt.

In Altertum ging durch dieses Territorium die bekannte Seidenstraße, sog. Symbol der kulturellen Intergration vom Westen und Orient.

Herkunft des Begriffes “Turkmene” und “Turkmenistan”.
Nach der Schwächung der arabischen Macht (Islam blieb herrschende Religion im Region) drangen hierher die Turkstämme Ogus ein und im Jahre 1040 war es unter Gewalt des Seldschukenreiches. Die Hauptstadt war damals die Stadt Merw; die Turkstämme Ogus haben sich mit lokalen Stämmen gemischt und solche Weise entstand ein Volk, das man Turkmenen genannt hat; das Land hat man Turkmenistan (Land der Turkmenen) genannt.

Mittelalter.
Im XII.-XIII. Jht. befand sich Turkmenistan unter Gewalt von Choresm, das später seine Unabhängigkeit verlor, als Dschingis Khan 1219-1221 auf seinem Weg nach Europa die Kontrolle über die Regionen östlich des Kaspischen Meeres erlangte. Die nächsten sieben Jahrhunderte lang lebten die Turkmenen unter verschiedenen Herrschern und führten fortwährend Stammeskriege untereinander.

Während der Regierung von Dschingis Khan - Nachfolgern bekamen einige Turkstämme teilweise Unabhängigkeit und gründeten Vassalenfeudalstaate. Sie spielten wichtige Rolle in der Geschichte Turkmenistans im XIV.Jht, als dieses Territorium von Amir Temur erobert wurde.

Nach dem Fall der Timuriden Dynastie gehörte es Persien und Chiviner Khanat. In dieser Zeit entstand unter Turkmenen Händler Schicht, die mit Russland gehandelt hatten; besonders aktiv war dieses Handel bei der Regierung vom Peter der Erste (1682–1725).

Anfang XVIII.Jht. besiedelten Turkmenen das ganze Territorium des heutigen Turkmenistans. Viele Turkstämme hatten genügendes Kriegspotential und knüpften Handelsbeziehungen mit anderen Ländern. Durch Turkmenistan führten Handelsstraßen, die Europa mit Zentralasien, Iran und Afghanistan anknüpften. Mitte des XIX.Jht. haben diese Stämme sich wegen Persien noch Chiviner Khanat untergeordnet.

Eroberung Turkmenistans von Russland.
Während des russisch-persischen Krieges 1804–1813 haben die russischen Diplomaten den Bund mit einigen Turkstämmen gegen Persien geschloßen. Turkmenistan mit seinen reichen Bodenschätzen spielte wichtige Rolle für Russland. Ab 1869 nach der Gründung der Stadt Krasnowodsk in der westlichen Küste des Kaspischen Meeres begann Russland in Turkmenistan einzudringen. 1869–1873 standen die Stämme des westlichen Turkmenistans an der militärischen Macht Russlands nach. Aber die Stämme des ostlichen Turkmenistans leisteten Widerstand gegen Russland bis Januar 1881, bis die Geok-Tepe Festung gefallen war. Die Eroberung dieser Festung beendete die Unterwerfung der turkmenischen Erde von Russland.

Turkmenistan als ein Bestandteil Russlands.
Nach der Angliederung entwickelte sich Turkmenistan wirtschaftlich schneller. Bei der Erschließung dieses Landes dachte Russland vor allem an Erhalten des Rohstoffes für seine Industrie. Bau der Sakaspischen Eisenbahn (1880–1888) förderte wirtschaftliche Entwicklung und Export des Rohstoffes nach Russland und Europa. Der wichtigste Industriezweig hier wurde Baumwollanbau. Von 1890 bis 1915 steigte seine Ernte auf fünfzehnmal. Es wurden Viehzucht und Erdölförderung entwickelt; daraus zogen russische und ausländische Kapitaisten den Hauptgewinn. Alles das ärgerte die Einheimische, die vor allem auf dem Lande wohnten. Russen wohnten in Städten, vor allem in Krasnowodsk und Aschchabad. Während der ersten russischen Revolution 1905-1907 gab es Streike in der Sakaspischen Eisenbahn, die von Sozial-Demokraten organisiert wurden. Nach der Niederlage dieser Streike wurden sie verboten; jede Unzufriedenheit wurde unterdrückt.

1916 protestierten die Einheimische stark gegen die Mobilisierung der rückwertigen Arbeit. Nach der Entthronung der Zarenmacht im März 1917 wurden die verbotenen Gruppen der Sozial-Demokraten inkl. Bolschewiki in Aschchabad, Krasnowodsk, Tschardshou und Mary aktiv. Aber die Bevölkerung auf dem Lande blieb passiv und unter Kontrolle ihrer Stammeshäuptlinge. Auf dieses Territorium erheben Anspruch nicht nur die russische Rote Armee, sondern auch englische Expeditionsarmee, Weißgardisten und andere. Die westlichen Provinzen Turkmenistans blieben unter Gewalt von Chiviner und Bucharer Khanaten; diese Khanate waren Vasallen des Russischen Reiches. Obwohl Bolschewiki für sich die russische Bevölkerung in den Städten gewonnen haben, hatte derselbe Versuch bei der Einheimische Mißerfolg.

Im Dezember 1917 ergriffen Bolschewiki die Macht in Aschchabad aber das dauerte nicht lange. Weißgardiste standen unter Förderung der englischen Armee gegen Bolschewiki auf. Die wurden im Juli 1918 verwiesen. Um Verlußt Turkmenistans und des ganzen Kaspischen Gebietes zu vermeiden, wurde Sowjetische Armee geschickt.

Im August 1918 wurde Turkmenistan von der englischen Armee okkupiert. Sie kontrollierte Turkmenistan bis September 1919, als der größte Teil dieser Armee abberufen wurde. Einzelne antibolschewistische Gruppen leisteten Widerstand bis Februar 1920, als die Rote Armee Krasnowodsk besetzte. 1920 in Chiva und Buchara fanden revolutionäre Umwälzung statt und wurden sowjetische Choresmische und Bucharische Volksrepubloken gegründet.

Turkmenische Sowjetische Soziale Republik.
Seit April 1918 bis Oktober 1924 wurde Turkmenistan offiziell die Turkmenische Autonome Sowjetische Soziale Republik genannt und gehörte zur Russischen Sowjetischen Föderativen Sozialen Republik (RSFSR). Am 27. Oktober 1924 wurde Turkmenistan die Turkmenische Sowjetische Soziale Republik genannt.

Nach dem Sieg der Roten Armee 1920 setzte die Regierung Turkmenistans die Wasser-und Bodenreform fort. In derselben Zeit wurde der Boden umverteilt, der früher den großen Bodenbesitzern “Bay” gehörte; es wurden Bauergenossenschaften organisiert und die ölproduzierende Industrie erneuert.

1926 wurden die Landwirtschaft kollektivisiert und die großen Baumwolleplantagen aufgebaut. 1929 fast 15% der Bauer waren Mitglieder der Kollektivwirtschaften (“Kolchos”) und 1940 war fast der ganze Boden in Benutzung bei Bauern. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg nahm Turkmenistan den zweiten Platz (nach Usbekistan) in Baumwollanbau. Aktiv entwickelten sich auch andere Industriezweige; die große Rolle spielte darin die Vervollkommnung des Bewasserungssystems, d.h. Aufbau von Stauseen und Bewasserungskanälen.

In 30-en Jahren des XX.Jht. entwickelte sich schnell die ölproduzierende Industrie. Es wurden Erdölgewinnung in der Halbinsel Tscheleken erneurt und neue Erölfelder bei Nebitdag abgebaut. Fast alle Rohstoffe wurden in andere sowjetische Republiken für Bearbeitung transportiert. Der Haupterfolg dieser Jahre war die Gestaltung der Arbeiterklasse. Vor der Revolution beschäftigte sich die lokale Bevölkerung nur mit der Viehzucht und Landwirtschaft und dank der Industrialisierung entstand die Arbeiterklasse, die in neuen Industriezweigen beschäftigt war. In der Republik gab es kein Analphabetentum; es existierte ein entwickeltes Netz der Einrichtungen für Volksbildung. Von 1924 bis 1940 steigte die Anzahl der Arbeiter in der Industrie von 34.000 bis 188.000 Menschen. Von Mitte 30-er Jahre bis 1953 wurden Tausende wohlhabende Bauer während der Kollektivierung getötet; fast alle moslemischen Geistliche und nationale Intellektuelle wurden Repressalien untergeworfen.

Der zweite Weltkrieg gab einen starken Anstoß zur wirtschaftlichen Entwicklung Tirkmenistans. Am Anfang des Krieges wurden viele industrielle Betriebe in westlichen Regionen der Sowjetunion nach Turkmenistan abtransportiert. Solche Weise entstand eine Notwendigkeit Transport in Turkmenistan zu entwickeln. In dieser Zeit war die Aschchabader Eisenbahn bis zur kaspischen Hafenstadt Krasnowodsk ausgelegt.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden in Turkmenistan entwickelt: Erdgas-, Erdölgewinnung und Maschinenbau.

Aschchabader Erdbeben.
Von 5.Oktober bis 6.Oktober 1948 um 01:14 hat ein starkes Erdbeben (8 Grad) Aschchabad heimgesucht; 100 Menschen sind ums Leben gekommen und die Stadt wurde stark zerstört. 90-98% aller Gebäude wurden vernichtet. 1998 wurde der 6. Oktober einen Gedenkentag erklärt. Die Menschen sind ums Leben gekommen wegen der Architektur der Gebäude: alle Gebäude hatten flache Dächer. Es wurden Rettungsarbeiten durchgeführt und alle Opfer begraben.

Das unabhängige Turkmenistan.
Am 22.August 1990 hat Turkmenistan seine Unabhängigkeit ausgerufen. Im Oktober 1990 wurde Saparmyrat Nyýazow, der frühere Vorsitzende der Kommunistischen Partei, nach den allgemeinen Wahlen Präsident ausgewählt.

Am 26.Oktober 1991 führte die sowjetische Regierung ein Referendum über die Unabhängigkeit Turkmenistans durch. Über die Unabhängigkeit stimmten 94% der Bevölkerung ab. Ende Dezember 1991 hat Turkmenistan an GUS-Länder angeschloßen. Ende 1999 ließ sich Nyýazow durch das Parlament zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennen.

Nach der Unabhängigkeitserklärung wurden alle historischen Ereignisse und Ergebnisse der sowjetischen Epoche in Zweifel gezogen. Am 21. Dezember 2006 starb Saparmyrat Nyýazow wegen der Herzinsuffizienz. Am 14.Februar ernannte der Sicherheitsrat den Vizeministerpräsidenten Gurbanguly Berdimuhamedow zum Übergangspräsidenten.

Epoche vom Turkmenbaschi der Große.
Saparmyrat Nyýazow war der erste Prasident, der auf Lebenszeit ernannt wurde. Im Laufe von sechszehn Jahren bewies er seinem Volk, daß er der größte Leiter aller Turkmenen war. Er schaffte seinen eigenen Personenkult . Turkmenbaschi verwirklichte Politik der Neutralität und sein Land wurde von der ganzen Welt verbergt.

Am 22. Oktober 1993 bekam er offiziell laut des Parlamentbeschlußes den Ehrentitel “Turkmenbaschi” („Führer der Turkmenen“), später ließ er sich “Turkmenbaschi der Große” nennen. Ende 1999 ließ sich Nyýazow durch das Parlament zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennen. 2002 hat er gemeldet, daß 2010 der letzte Jahr seiner Präsidententätigkeit wird. Aber am 21. Dezember 2006 starb er wegen der Herzinsuffizienz. Er etablierte Personenkult und ließ eine große Spur in der Geschichte Turkmenistans hinter. 2003 ließ er sich von seinem Ministerkabinett zum Propheten ausrufen. Überall wurden Statuen von ihm, seinem Vater und seiner Mutter aufgestellt. In der Hauptstadt entstanden luxuriöse Repräsentationsbauten und großzügige Plätze. Gleichzeitig er die Sozialausgaben des Staates. 2004 wurden 15.000 Hospitalangestellte entlassen und durch Wehrpflichtige ersetzt. Nyýazow plante alle Krankenhäuser im Land zu schließen, bis auf eines in der Hauptstadt. Anfang 2006 wurden auch die Renten und Behindertenzuschüsse gekürzt.

Heutzutage gibt es eine Menge von Straßen, Schulen, Betrieben, die zu Ehren von Turkmenbaschi genannt wurden. Die ehemalige Stadt Krasnowodsk wurde später Stadt Turkmenbaschi genannt. Der höchste Berggipfel Turkmenistans (Pik Ayribaba) wurde Pik von Turkmenbaschi der Große genannt.

In Turkmenistan gibt es 14.000 von Denkmälern und Büsten des Präsidenten. Es existieren ein paar vergoldete Statuen.

2001 schrieb er ein seiner Bücher - die Ruhnama - bis zum Ende;die Ruhnama bestimmte er zur offiziellen Pflichtlektüre für sein Volk. Jeder Bürger sollte es auswendig lernen. Aber in der Berdimuhamedow-Zeit wurde alle Bücher von Turkmenbaschi verboten. Jetzt soll die Bevölkerung das Buch “Zu neuen Fortschrittshöhen” kaufen.

In der Turkmenbaschi-Epoche wurde die Akademie der Wissenschaften Turkmenistans geschlossen. In Aschchabad wurde der riesige Palast für Eheschließungshandlung “Bagt Koschgi” (Glückspalast) gebaut, der Gurbansoltan-Eshe (Name seiner Mutter) genannt wurde.

In der Nähe vom Mausoleum der Familie Nyyasow wurde die größte Moschee Mittelasiens “Turkmenbaschi Ruchy” gebaut, die 100 Millionen US Dollar gekostet hat.

Es wurde viele Paläste und Brunnen gebaut. In der Stadtmitte rechts und links vom Platz der Unabhängigkeit wurden zwei Paläste gebaut: der Palast Turkmenbaschi und Palast der Geistigkeit. In Aschchabad erhöht sich der Palast der Presse, der 17 Millionen US Dollar gekostet hat. Alle Denkmäler wurden nur aus dem Weißmarmor gebaut.

Der heutige Präsident macht Schritt für Schritt, um den Personenkult vom Turkmenbaschi abzuschaffen und die Lage im Land zu verbessern.


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