Sitten und Bräuche Turkmenistans


Turkmenistan ist ein Land, das nicht nur eine reiche Geschichte mit altertümlichen aufbewahrten Denkmälern, sondern auch reiche kulturelle Erbe, zahlreiche uralte Sitten und Bräuche hat. Turkmenistan ist ein moslemisches Land. In Mittelasien ist Islam zuerst hierher gekommen. Nationale Sitten und Bräuche sind genau so wichtig wie die Schariagesetze im moslemischen Recht. Die müssen alle Moslems nachkommen.

Die vor vielen Jahrhunderten entstandenen Sitten und Bräuche liegen zugrunge dem Leben der Turkmenen. Von seiner Geburt an bis zum Tod befindet sich ein Turkmene unter Gewalt von diesen Sitten und Bräuchen und kommt sie nach. Aber für die Stadtbevölkerung ist Befolgung dieser Sitten und Bräuche sog. Trubut der Vergangenheit und trägt nur symbolischen Charakter. Was turkmenische Stämme betrifft, wohnen die geschlossen und sehen wie selbständige Gemeinschaften aus. Jede ähnliche Gemeinschaft hat eigene Sitten und Bräuche, die sich von den anderer Gemeinschaft unterscheiden können.

Heutzutage gehören die Turkmenen zu den wenigen Nationalitäten, die ihrer Tracht treu bleiben.
Die turkmenische Pelzmütze, lange Steppmäntel, männliche Pumphose, Frauenseidenkleider, gestreifte Pumphose und Kopftücher sind populär unter Einheimischen. Solche Tracht passt zur heißen Klima Mittelasiens.

Von alters her spielt große Rolle für die Turkmenen die Farbe und Ornamente auf der Kleidung und Teppichen. Viele Ornamente spielen Rolle sog. Amulett. Der wichtige turkmenische Charakterzug ist Wohlwollen und Freundlichkeit. Für Touristen spielen diese Eigenschaften große Rolle und Beziehungen mit Einheimischen sind beiderseits immer angenehm.

Die turkmenische Hochzeit.
Von alters her spielt dieses turkmenische Ritual die wichtigste Rolle hier. Es trug immer religiös-magischen Charakter aber es wurde fast vergessen. In der Stadt und auf dem Lande wurden viele Hochzeitsrituale aufbewahrt; ihre ästhetische Funktion ist immer noch bedeutend.
Eheschließung ist ein der wichtigsten Ereignisse im Leben eines Mannes und einer Frau und der ganzen Gemeinde. Laut der Tradition, die von Nomaden gekommen ist, beschäftigen sich spezielle Vertreter von beiden Familien mit der Vorbereitung zur Hochzeit.
Nach der Vorverabredung zwischen den Verwandten des Bräutigams und der Braut beginnt eine Reihe der Vorhochzeitsrituale. Auf dem Rat besprechen die Verwandte, Freunde und Nachbarn Organisation der Hochzeit. Der Ausrufer “Dshartschi” benachrichtigt das Dorf von kommender Hochzeit. Verwandte/ Freunde, die in einem anderen Dorf wohnen, werden vor ein paar Tagen benachrichtigt. Traditionell wird eine Hochzeit für einen Glückstag angesetzt.
In ostlichen Regionen Turkmenistans vor neuen Tagen vor Hochzeit wird die Aussteuer der Braut vorbereitet: Kleidung, Teppiche, Teppichsäcke, Taschen, Hausgeräte und etc.
Der Hauptteil des Hochzeitsrituals findet zu Hause des Bräutigams statt. Aber die Hochzeit selbst beginnt zu Hause der Braut. Morgens früh kommen Freundinnen zur Braut, die versuchen die Braut in Stimmung zu bringen: sie singen Hochzeitslieder und spielen Gonus (ein nationales Musikinstrument).
Traditionell, als der Bräutigam und seine Verwandte zur Braut ankommen, läuft die Schwiegertochter zur Braut und versucht einen Mantel überzuwerfen. Aber die Freundinnen der Braut stören sie. Dann macht sie das mit Kniffen und Pfiffen. Erste sog. Bekanntschaft des Bräutigams mit seiner Braut findet damals statt, als die Braut versucht Knoten auf seinem Gürtel aufzuknoten und seine Stiefel auszuziehen. Dann musste sie noch seine Mütze auszuziehen, um zu wissen, daß ihr Bräutigam nicht glatzköpfig ist. Alles das macht sie mit geschlossenen Augen.
Wichtige Rolle spielte Kleidung der Braut.
Die Hochzeitskleidung der Braut unterscheidet sich von der Alltagskleidung nicht nur mit ihrer Qualität, sondern auch Symbolik. Funktion dieser Kleidung ist mit Magie verbunden, z.B. sie spielte Rolle eines Amulettes. Die Hochzeitskleidung für die Braut schneiderte man an speziellen moslemischen Glückstagen; davon hängten Glück und Wohlstand einer Braut. Das machte man zu Hause der Braut; den Stoff für Hochzeitskleid gab der Bräutigam. Dieses Kleid schnitt zu und schneiderte die geehrteste Frau im Dorf.
Das Hochzeitskleid unterschied sich immer mit feiner Stickerei und Dekorierung. Die wichtige Rolle spielten Gehänge, die beiderseits vom Kleid in der Brustlinie genäht sind. Das Kleid sieht festlich aus und “Bimbam” dieser Gehänge vertireb böse Geister.
Man meinte, daß die Braut an sich böse Geister zieht und sie geschützt werden muss. Um diese bösen Geister ihr Gesicht und Körper nicht sehen konnten, wurde die Braut verschleiert. In Hochzeitskleidung wurden Schnuren aus Kamelhaar und Schweinzahn eingenäht; es wurden speziell Silbernplatten in Ketten gegen bösen Blick hergestellt. “Dagdan” Holzamulett und dreieckigen Sack mit Kohle und Salz nähte man zum rituellen Überwurf ein. Salz ist ein Schutzmittel in vielen Weltkulturen. Turkmenische Volkssitten und –bräuche verbieten der Braut ein paar Tage nach der Hochzeit Wasser und Kohle, unter bestimmten Bäumen vorbeizugehen; es wurde verboten zusammen mit der Braut zum Leichenmahl oder zur Beerdigung zu gehen.
Für die Turkmenen ist sehr wichtig die Zeit der Durchführung eines oder anderes Rituales. Ein Tuch ist ein wichtiges Zubehörr des Hochzeitsrituals. Alle jungen Frauen sollen zur Hochzeit bunte Tücher aufsetzen. Einige Frauen weben die selbst, andere kaufen sie. Gäste packen ihre Geschenke in Tücher ein. Vor dem Fortgehen bekommen sie auch gleichwertige Geschenke. Ein großes Tuch dient auch als ein Geschenk. Während der nationalen Wettbewerbe unter Männern hält es für besten Preis ein Tuch zu gewinnen. Heutzutage werden Gäste während einer Hochzeit mit kleinen Stoffstücken oder Taschentüchern beschenkt. Das ist ein Symbol des Wohlstandes.
Es existiert ein Ritual “Kaytarma”. Nach den Flitterwochen kommt die Braut zum Vaterhaus an und dort macht man zu Ehren dieser Braut einen festlichen Empfang. Im Beisein ihrer Schwiegermutter wird die Braut ein rotes gestreiftes Kleid angezogen. Zu ihrem Mann kehrt sie nach diesem Empfang zurück mit einem olivgrünen Mantel zu verschleiern. zurück.
Noch ein wichtiges Hochzeitsritual ist “Kalym”, Einlösung der Braut. In der Sowjetzeit nannte man dieses Ritual “Überbleibsel der Vergangenheit”; nach der Erklärung der Unabhängigkeit wurden alle Traditionen wiederhergestellt. Manchmal tragen diese Ritualien nur symbolischen Charakter. Höhe dieses Lösegeldes hängt von der Soziallage der Familie ab; in den meisten Fällen ist die Bevölkerung arm und die Summe schwankt von USD 1.500,00 bis 2.500,00. Und außerdem muss die Familie des Bräutigams noch Hochzeitsfest für einige Hunderte Gäste durchführen. Seit Geburt eines Jungen beginnt die Familie Geld für seine zukünftige Hochzeit zu sparen. Wenn in einer armen Familie ein Mädchen geboren wird, sagt man, daß diese Familie bald reich wird. Ungeachtet dessen ist ein Junge mehr erwünscht als ein Mädchen.
Auf dem Lande heiraten sich oft Vetter und Kosinen; die Turkmenen sagen, daß es leichter ist sich mit Verwandten über Höhe des Lösegeldes zu verabreden. In ähnlicher Ehe werden Kinder mit physischen Problemen geboren, die manchmal auch geistig behindert sind.
Es gibt noch andere Gründe zur Eheschließung unter Verwandten. Es ist vor allem Stärkung der Beziehungen innerhalb einer Familie oder eines Klanes. Zweitens ist Weigerung der Eheschließung mit Fremden. Drittens ist sog. Austausch von Kindern; zwei Familien heiraten ihre Kinder und man braucht nicht Lösegeld zu zahlen.

Schmuck.
Juwelierschmuck ist sog. Äußerung einer Soziallage der Bevölkerung und eine alte Tradition. Im Laufe von vielen Jahrhunderten macht(e) man Schmuck nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Kauf vom Schmuck ist vor allem Anhäufung von Geldmitteln. Lange Zeit waren die Turkmenen Nomadenstämme und ihr Vermögen hatten sie an. Juwelierschmuck ist ein Mekmal der Sozial-, Familienlage und Alters.

Teppichweben / -knüpfen.
Teppich ist das Gemeingut des turkmenischen Volkes, der eine uralte Tradition symbolisiert. Für die Nomaden hier war Teppich das einzige Mobelstück, den man leicht transportieren konnte. Teppiche sind warm und mit Teppichen bedeckte man Jurten (nationale Filzzelte) vom außen; der diente auch als sog. Bodenbelag in einer Jurte und ein Bett. Zusammen mit dem hat jede ethnische Gruppe ihre eigene einzigartige Teppichornamente, die als eine Visitenkarte dienen. Der Teppich war natürlich auch ein Dekorierungsmittel der inneren Einrichtung.

Kunst des Teppichwebens / -knüpfens ist sehr kompliziert, zeit- und kraftraubend; traditionell wird diese Kunst von einer Generation der Meister zu anderer vererbt. Schöne Teppiche zu knüpfen / zu weben hielt es für eine der besten Würden einer jungen Frau oder Ehegattin.

Jedes Mal, wenn eine Meisterin ihre Arbeit vollendet, gratuliert man sie dazu. Die Leute, die in dieser Zeit neben ihr sind, bekommen ein Stück Garn, das die Meisterin beim Weben/ Knüpfen benutzte. Dieses Stück Garn binden sie um den Kopf und das hilft gegen Kopfschmerzen (laut des Volksglaubens).

2000 wurde auf Grund von der reorganisierten Staatsvereinigung “Turkmen Haly” eine gleichnamige Staatliche Aktiengesellschaft gegründet. Ihr Ziel ist Beibehaltung und Entwicklung des Teppichknüpfens in Turkmenistan. Im Betrieb sind rund 10.000 Arbeiterinnen.

Ein Symbol der Tapferkeit, Frauenarbeitsamkeit und Einigkeit des turkmenischen Volkes ist ein riesiger Teppich “Turkmen Kalby”, der 1941-42 hergestellt wurde. Heutzutage ist er ein Ausstellungsgegenstand des Teppichmuseums bei AG “Turkmen Haly”. Der zweigrößte Teppich “Turkmenbaschi” wurde 1996 hergestellt. Der befindet sich im staatlichen Teppichmuseum. Der dreigrößte Teppich “Präsident” wurde 1998 hergestellt. Er ist ein Dekorationsstück des Kongreßpalastes “Ruchyet”. Zu Ehren des Feiertages der staatlichen Flagge, am 19. Februar 2001, knüpfte man in der AG “Turkmen Haly” den viergrößten in der Welt Teppich “Goldenes Zeitalter vom Saparmurat Turkmenbaschi der Große”. Der hat 300 m² Fläche und ist der weltgrößte geknüpfte Teppich. Er ist im Teppichmuseum bei der AG “Turkmen Haly” ausgestellt.

Teppich ist für die Turkmenen heilig; sogar in der Flagge Turkmenistans sind Teppichornamente dargestellt. Heutzutage betrachtet man ein geknüpfter Teppich als ein Bild und der kostet viel Geld.

Pferdezucht.
Es gibt eine Vermutung, daß wilde Pferde genau in Turkmenistan zum erstenmal gezähmt wurden. Vielleicht stimmt das, denn die Archeologen machten vor kurzem eine sensationelle Entdeckung: in der uralten Siedlung Gonur-Depe (Margusch) wurde ein Fohlenskelett entdeckt; d.h. daß es schon ein Haustier hier war und nicht mitgebracht wurde.

Das Pferd wurde hier schon vor fünftauseund Jahren gezähmt. Die Archeologen zweifelten nicht, daß die Ebene des Kopet-Dag Vorgebirges passende Klima für Pferde hatte. Die wurde gegen den kalten Wind geschützt; hier gab es Hülsenfrüchte und Gräser, nicht im Sommer austrockende Gebirgskräuter und eine Menge von Tränken.

Deshalb sind die Achaltekin Pferde des schlechten Futters ungewohnt und ertragen schlecht den Frost. Zusammen mit dem siedelten sich die Alten hier an und deshalb wurden die Pferde früh gezähmt. Es ist zu betonen, daß es im Kopet-Dag Vorgebirge große Raubtiere gab (Tieger, Schneeleoparden und etc.); das durchschnittene Gelände schaffte gute Bediengungen für Fallen. Die Pferde mussten immer auf der Hut sein und in Gefahr sprungen sie auf, setzten in Galopp durch die Hügel. Dieses aufgeregte Leben verfloss im Kampf um ihr Leben.

Das Achaltekin Pferd ist ein großer Erfolg des turkmenischen Volkes. Diese Rasse war immer heilig; das Pferd war nicht ein Haustier, sondern ein Freund, der sein Leben für Menschen opferte. Seit 1992 begeht man alljährlich einen Feiertag des turkmenischen Rennpferdes.

Tradition des orientalischen Neujahres.
Das Neujahr feiert man in Turkmenstan wie in anderen orientalischen Ländern im Frühling; dieses Fest heißt “Navrus”. Die Ritualien wurden gewöhnlich in großen Wiesen durchgeführt. Es gibt einen Volksglauben, daß man während dieses Festes acht kleine Steine ins Wasser eines Flußes werfen soll, dann werden Wünsche und Träume verwirklicht. Nach der Islamisierung dieses Gebietes dekorierte man Häuser mit grünen Zweigen eines Granat-/ Aprikosen- oder Apfelbaumes. Am Ende des Jahres befreite man sich von alten unnötigen Sachen und schaffte sich Hausgerät an.

Während des Navrus Festes kochte man ein nationales Gericht aus gesprossenem Weizen. Jede Frau, die am Kessel stand und dieses Gericht umrührte, dachte einen Wunsch aus, der unbedingt verwirklicht werden muss. Diese Ritualien festigten freundliche Beziehungen unter Menschen, brachten sie näher und ließen Kränkung oder Zwist verzeihen und gut miteinander auskommend Navrus zu feiern.

Tradition des Festes “Kurban Bayram”.
Kurban Bayram (Opferfest) ist das höchste Fest für alle Moslems. Beim Opferfest wird des Propheten Ibrahim (Abraham) gedacht, der die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael (vgl. Isaak) Allah zu opfern. Als Allah seine Bereitschaft und sein Gottvertrauen sah, gebot er ihm Einhalt und Ibrahim und Ismail opferten daraufhin voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder. (Koran, Sure 37, 99–113. Entsprechung in der Bibel, Gen. 22, 1–19) Es ist für alle gläubigen Muslime weltweit Pflicht, zur Feier des Festes ein Tier zu opfern, wenn sie es sich denn finanziell leisten können. Das Fleisch des Tieres sollen sie auch unter den Armen und Hungrigen verteilen. Es ist ein guter Brauch, allen Freunden und Verwandten zum Opferfest die besten Wünsche zu versichern und auch ihnen etwas von dem Fleisch zu geben. Manchmal wird auch einfach geopfert, um Allah zu danken, wenn er etwas sehr Gutes vollbracht haben soll.
Nach regionaler Verfügbarkeit werden Schafe, aber auch andere domestizierte Tiere wie Ziegen, Rinder, Kamele in Trockengebieten oder Wasserbüffel wie in Indonesien geschlachtet. Allgemein werden nur Paarhufer – außer dem als unrein geltenden Schwein – rituell geschächtet.

Dieses Opferfest ist besonders unter Jugendlichen beliebt. Im Laufe von drei Tagen schaukeln fest gekleidete junge Frauen und Männer; man glaubt, daß wenn man im Opferfest schaukelt, werden Sünden vergeben.

Kurban Bayram wird zum Höhepunkt des Hadsch gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka, welches jährlich am Zehnten des islamischen Monats Dhu l-hiddscha beginnt und vier Tage andauert. Aufgrund des islamischen Mondkalenders kann das Opferfest zu jeder Jahreszeit stattfinden, die Verschiebung findet rückwärts im Sonnenkalender um meist 11 Tage statt.

Haschar Tradition.
Die Nachkommen der turkmenischen Stämme Ersari, Sakar, Bayat, Salyr, Tschowdur, Iomut und etc. wohnen am Amudarja und haben ihre eigenen Sitten und Bräuche. Ein dieser Bräuche ist der Reinigung und Vertiefen von Bewasserungskanälen gewidmet. Dieser Brauch heißt Haschar. Jedem Menschen, der über die Brücke geht (und unten reinigt man einen Bewasserungskanal), reichen die Arbeiter auf einer Schaufel ein Stück Brot. Dieser Mensch sollte es anbeißen und auf die Schaufel ein paar Münzen legen. Am Ende des Arbeitstages kauften die Arbeiter gemeinsames Essen. Falls der Passant kein Geld hat, sollte er eine Strecke reinigen oder den Arbeiter besiegen, der ihm ein Stück Brot auf der Schaufel gereicht hatte. Hier und da am Amudarja existiert diese Tradition noch heute.

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