Iran


Heute sagt man viel über Iran sowohl schlechtes, als auch gutes; vor allem sagt man über seine unfreundlichen Beziehungen mit den USA, über die Ausarbeitung des Nuklearwaffens, Benachteiligung der Menschenrechte. Aber ungeachtet dessen sind Irans Innere und Außenpolitik seine eigene private Angelegenheit und man darf sich nicht einmischen. Iran löste immer selbst alle Schwierigkeiten und zeitigte große Erfolge. Das große und bekannte persische Reich war ein der mächtigsten Staate im uralten Orient. Im Laufe von zwei und ein halb Jahrhunderten (bevor Persien vom Alexander der Große im IV.Jht. v.Chr. erobert wurde) war das Land das wichtigste politische und Handelszentrum der Antike. Durch Iran ging die bekannte Seidenstraße, was ein der Gründe seines Reichtums und der weit entwickelten Wirtschaft war.
Während der Regierung vom Darius der Erste besaß Persien das größte Territorium: von Griechenland bis zum Indus. Aber Ende des XIX. Jht. verlor das Land seine Macht und war schon ein Halbkolonialstaat.

Iran heute ist ein sehr interessantes Land (besonders für Touristen) mit zahlreichen uralten Denkmälern, die ungeachtet aller Schwierigkeiten bis heute aufbewahrt wurden. Einige sind toll erhalten, andere wurden ein bißchen zerstört; es gibt auch Ruinen ehemaliger uralter Bauten. Aber alle sie freuen viele Besucher mit ihrer Schönheit und Größe und sind Symbole entweder der Epoche, in der sie gebaut wurden, oder der Macht, die sie erobert hat. Kulturelle Erbe Irans läßt niemanden gleichgültig. Im Laufe einer langen Periode war dieses Land geschlossen für touristische Besichtigung.
Aber diese Zeit ist schon vorbei. Am Anfang seiner touristischen Tätigkeit leidete Iran während seines Krieges mit Irak. Heutzutage entwickelt sich Tourismus hier weiter. 2004 haben 1,7 Millionen Touristen Iran besucht. Für moslemische Touristen spielen die wichtigste Rolle sog.heilige Orte und für ausländische – uralte Denkmäler und archeologische Ausgrabungen. P.t. gehört Iran zu zehn besonders attraktiven Länder für ausländische Touristen; aber sein Budget vom Tourismus ist nur am 68. Platz. 1,8 % der Bevölkerung sind im touristischen Bereich tätig. Laut verschiedener Prognosen ist diese wirtschaftliche Brange besonders zukunftsorientiert; sein Zuwachs in der Zukunft steigt um 10%.

Diese geheimnisvolle romantische persische Erde, die der bekannte russische Schriftsteller Gontscharow in seiner Zeit besuchte und wo er gestorben wurde, der der russische Dichter Esenin sein Verszyklus “Persische Motive” gewidmet hat, obwohl er hier nie gewesen ist, hat bis heute viele ungelöste Rätsel. Iran zu besichtigen bedeutet dasselbe, wenn man ein Heiligtum berührt; laut einer Theorie hat genau hier das erste Menschenpaar (Adam und Eva) gewohnt. Man muss unbedingt Schiras, ein der besonders romantischen Irans Orte, besichtigen; Schiras nennt man eine Stadt der Liebe und blühender Rosen. Oder Teheran mit seiner Perle, Bam Festung, die von Eukalyptusbäumen und Dattelpalmen umgeben ist, und mit vielen unikalen Museen (Schmuck-, Teppich-, Glas- und Keramikmuseum, Miniaturmuseum). Sehr interessant ist die erste persische Hauptstadt, Hamadan, mit seinem bekannten Avicenna`s Museum, oder die Stadt Isfachan, die man schon im XVI.Jht. die “Welthälfte” nannte. Ohne Iran zu besichtigen, probieren sie niergendwo einen echten Kebab oder orientalische leckere Süßigkeiten. Die Tür in diese orientalische Welt mit ihren Sitten und Bräuchen ist jetzt für Sie offen. Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht!

Namenentstehung.
Der Name Iran kommt aus den westiranischen Dialekten der großen iranischen Sprachfamilie und bedeutet Land der Arier. Das ostiranische Äquivalent ist Aryana. Der Begriff Iran bezieht sich im eigentlichen Sinne auf eine viel größere Region, die die Gebiete der modernen Staaten Afghanistan, Tadschikistan, Irak, Aserbaidschan, Usbekistan, Turkmenistan und Teile Pakistans und der Türkei mit einschließt. Somit beinhaltet dieser Artikel zu einem großen Teil auch die Geschichte jener Staaten und Regionen. Die Geschichte des modernen Staates Iran beginnt genau genommen mit der Gründung Afghanistans im Osten Irans und dem Aufstieg der Zand-Dynastie im Westen. Die Bezeichnung Iran wird seit dem 21. März 1935 auch im Abendland für das alte Persien benutzt, während sie zuvor sowohl im Land selbst als auch außerhalb des europäisch-amerikanischen Sprachraumes stets das Land bezeichnete.

Staatsordnung.
Laut des Grundgesetzes 1979 (es wurde nach dem Staatsstreich verabschiedet) ist Iran eine islamische Republik.

Politische Struktur
Staatsoberhaupt ist der oberste führende Repräsentant. Zur Zeit bekleidet diese Stellung Ayatollah Seyd Ali Hamaneyi. Er bestimmt die allgemeine Politik des Landes. “Rachbar” ist der oberste Befehlshaber der bewaffneten Kraft Irans und Leiter des Geheimdienstes. Staatsoberhaupt ernennt zu Schlüsselstellungen: zu Gerichtsvorsitzenden, Polizeileiter, Oberbefehlshaber der bewaffneten Kraft und 6 Mitglieder (aus 12) des Wächterrates. Er wird von der Expertenvollversammlung ausgewählt und ist ihr rechenschaftspflichtig.

Die zweiwichtigste Staatsperson ist Präsident (z.Z. Machmud Ahmadineshad). Alle Schlußfragen werden nur nach der Billigung des Staatsoberhauptes gelöst. Obwohl Präsident Befugnis besitzt zu Verteidigungs- und Minister des Geheimdienstes zu ernennen, sollen diese Kandidaten vor allem vom Staatsoberhaupt zugestimmt werden. Präsident wird von der geraden allgemeinen Volksabstimmung für vier Jahre ausgewählt. Aber dieser Kandidat soll vor allem vom Wachenrates zugestimmt werden.

“Medshlis” (Islamischer Beirat) ist ein Einkammerparlament und verwirklicht Legislative. Es besteht aus 290 Mitgliedern, die von der allgemeinen Volksabstimmung für vier Jahre ausgewählt wird. Das Parlament entwickelt Gesetzentwürfe, ratifiziert internationale Verträge und kalkuliert Staatsbudget. Alle Kandidaten zu Medshlis-Abgeordneten werden vom Wächterrat gebilligt.

Das Wächterrat besteht aus 12 Mitgliedern. Seine sechs Mitglieder werden vom Staatsoberhaupt ernannt; andere sechs werden vom Parlamet auf Vorschlag des Vorsitzenden des Obergerichtes ernannt. Dieses Rat ernennt Kandidaten zu Schlüsselstellungen inkl. zum Präsidenten, Regierungs- und Parlamentmitgliedern. Seine Hauptaufgabe ist Übereinstimmung aller Gesetzentwürfe dem islamischen Recht zu prüfen. Falls es Unstimmigkeit mit der Scharia gibt, soll dieser Gesetzentwurf nachgearbeitet werden. Außerdem ist das Wächterrat berechtigt Veto gegen jeden Parlamentbeschluß einzulegen.

Das Zweckmäßigkeitsrat beschließt Streitfragen, die zwischen dem Parlament und Wächterrat entstehen. Es ist auch ein sog. Beratungsorgan beim Staatsoberhaupt. Der Ratvorsitzende ist der ehemalige Iran`s Präsidenten, Ali Akbar Choschemi Rafsandshani. Z.Z. ist er Rachbar`s persönlicher Berater.

Das Expertenrat besteht aus 86 Vetretern der islamischen Geistlichen und trifft sich einmal im Jahr für eine Woche. Das Expertenrat wählt den Staatsoberhaupt aus und ist berechtigt ihn abzusetzen. Seine Mitglieder werden von der allgemeinen Volksabstimmung für acht Jahre ausgewählt. Seine Sammlungen sind geschlossen.

Die Richterschaft besteht aus dem Volksgericht, das sich mit Zivil- und Strafrechtsfällen beschäftigt, und Revolutionsgericht, das sich mit besonders schweren Verbrechen inkl. Staatsverbrechen beschäftigt. Sprüche des Revolutionsgerichtes lassen keine Berufung zu. Außerdem gibt es ein geistliches Gericht. Gegen seine Urteile kann keine Berufung eingelegt werden. Höchste Instanz des geistlichen Gerichtes ist “Rachbar”. “Rachbar” ernennt zu Vorsitzenden des Volks- und Revolutionsgerichtes.

Staatssymbolik.
Wappen.


Das heutige Wappen Irans wurde 1980 verabschiedet und ist eine stilisierte Inschrift “Allah”. Das Symbol besteht aus vier Halbmonden und einem Schwert. Wappen ist tulpenförmig; nach einer uralten Sage wächst eine rote Tulpe auf dem Grab eines für Iran im Kampf Fallenden. Es wurde von Maler Khamid Nadimi ausgearbeitet und von Ayatollah Hamaneyi am 9. Mai 1980 gebilligt.


Flagge.


Die heutige Flagge Irans existiert seit 29. Juli 1980 und widerspiegelt Veränderungen, die Iran seit Anfang der Islamischen Revolution überstanden hat. Die Flagge besteht aus drei horizontalen Hauptstreifen, die Grün, Weiß und Rot sind. Grün bedeutet Fruchtbarkeit, Freude und Ordnung; Weiß – Frieden, Rot – Mut und die während eines Kriges vergoßene Blut. Diese drei Farben existieren in der Flagge seit Anfang des XX.Jht. Die benutzten auch Schahs. Aber damals wurde ein Löwe mit Schwert, Persien`s Symbol, in der Mitte der Flagge dargestellt. Nach der Islamischen Revolution wurde der Löwe durch die stilisierte Inschrift “Allah” ersetzt. Außerdem ist im roten und grünen Streifen ein Motto “Allah Akbar” (“Der Gott ist groß”) 22 Mal geschrieben. Das 22 Mal geschriebene Motto ist eine Andeutung auf die Islamische Revolution, die am 22. Tag im 11. Monat nach dem iranischen Kalender angefangen hat. Die Farbenkomposition in der Flagge ist dieselbe wie in der Flagge Tadshikistans. Das sagt über die ethnische, kulturelle und Sprachverwandschaft zwischen diesen Völkern.

Hymne.
Die nationale Hymne der islamischen Republik Iran ist «Sorūd-e Mellī-ye Jomhūrī-ye Eslāmi-ye Īrān». Der Musikautor ist Khasan Riyahi; die Worte wurden von einer Autorengruppe geschrieben. Die Hymne wurde 1990 verabschiedet.

Hymne.
Sar zad az ofoq mehre xâvarân
Foruqe dideye haq bâvarân
Bahman, farre imâne mâst
Payâmat ey Emâm, esteqlâl, âzâdi, naqše jâne mâst
Šahidân, picide dar guše zamân faryâdetân
Pâyande mâni o jâvedân
Jomhuriye eslâmiye Irân!

Übersetzung.
Am Horizont ist die Sonne vom Osten erschienen,
Die ist das Licht in Augen der Gläubigen, die an die Wahrheit glauben.
Der Monat Bachman ist der Schein unseres Glaubens.
Deine Epistel, Imam, ist in unseren Herzen bewahrt.
Оh, Märtyrer! Ihr lautes Echo ist in Ohren der Zeit:
Sei standhaft und existier ewig,
Die islamische Republik Iran!

Staatssprache.
Offiziell ist Persisch die Amtsprache Irans. Aber Iran ist ein Nationalitätenstaat und außer Persisch sind hier Aserbaidschanisch und Arabisch verbreitet.

Bevölkerung.
Nach den Angaben 2007 beträgt die Bevolkerung Irans über 71 Millionen Menschen. Laut der Prognosen beträgt seine Bevölkerung zu 2050 90 Millionen Menschen. Heutzutage sind 61% der Bevölkerung im Alter bis 30 Jahre alt.

Die Anzahl der Bevölkerung im Ausland beträgt ca. vier Millionen Menschen. Nach der Islamischen Revolution 1979 haben viele Iraner nach Australien, Nordamerika und Europa immigriert. Aber in Iran wohnen über eine Million Flüchtlinge vor allem aus Afghanistan und Vasiristan.

Das Grundgesetz Irans gewährleistet jedem Staatsangehörigen ungeachtet seiner Nationalität und Glaubensbekenntnis eine Rente, ein Arbeitslosengeld, eine Invalidenrente, Krankenversicherung. Die Ausbildung und medizinische Betreuung sind kostenlos. Das Jahresdurchschnittseinkommen pro Person beträgt USD 2.700,00 (nach Angaben 2006). Ca 40% der Bevolkerung sind unter der Armutgrenze. Iran ist ein Nationalitätenstaat. Perser betragen die Mehrheit. 70% der Bevolkerung gehören zu den Iranischen Völkern, Vertretern der Iranischen Gruppe der indoeuropäischen Sprachfamilie, die aus den Arier Stämmen entstanden. Diese Arier Stämme haben aus Zentralasien nach Iran immigriert. Perser und Iranische Völker betragen 64% der Bevölerung, Aserbaidschaner - 21%, Kurden - 9%, Araber - 2%, Beludschi und Turkmenen je 2%. Außerdem wohnen hier Armenier, Tscherkessen, Georgier, Assyrer.

Religion.
Insgesamt bekennen sich 99 % der Bevölkerung zum Islam (90 % Schiiten und 9 % Sunniten). Der zwölfer-schiitische Islam ist Staatsreligion. In Iran gibt es zwei heilige Schiitenstädte: Meschched und Kum. Kum ist das wichtigste religiöse islamische Zentrum mit zahlreichen Seminarien und geistlichen Universitäten. Die größte religiöse Minderheit stellen die 300.000 im Iran entrechteten Bahai. Daneben gibt es Orientchristen, deren Zahl nach der Revolution jedoch stark zurückgegangen ist. Heute gibt es wohl noch etwa 280.000. Zu 90 % sind dies Anhänger der armenisch-apostolischen Kirche, 20.000 bis maximal 40.000 assyrische Christen, etwa 3.000 Chaldäer und wenige Protestanten. Juden gibt es je nach Schätzung 11.000 bis 30.000, wobei die meisten Schätzungen von ca. 20.000 ausgehen, daneben 33.000 Anhänger des Zoroastrismus und einige tausend Mandäer.
Religionen wie das Christentum, Bahai und das Judentum erfahren gesellschaftliche Benachteiligungen, vor allem in der Ausbildung und im Beruf.

Zivilrecht.
Laut seiner Staatsordnung ist Iran eine islamische Republik. D.h, daß alle Gesetze hier auf Grund des islamischen Rechtes ausgearbeitet sind. Der Staatsapparat ist direkt mit den islamischen Geistlichen verbunden. Deshalb existieren einige Beschränkungen auf Grund der Scharia. Z.B. die Homosexualität ist ein strafbares Verbrechen; die strengste Strafe dafür ist Tod. Iran besetzt den zweiten Platz nach China in der Welt mit seiner Anzahl der Todesstrafen. 2006 wurden ca. 215 Menschen hingerichtet einschließlich 7 Minderjährige, was eine Verletzung der internationalen Konvention über die Kinderrechte ist. Eine besondere Rolle spielt hier eine negative Einstellung zu Alkoholgetränken, Bar, Spielkasino, zur Unterhaltungsindustrie im großen und ganzen. In einer islamischen Republik ist so was verboten.

In Juni 2008 hat die iranische staatliche Energiegesellschaft Pars Special Economic Energy Zone erklärt, dass alle ledigen MitarbeiterInnen bis Ende September heiraten sollten. Nichterfüllung führte zur Kündigung. Die unstabile wirtschaftliche Lage und zahlreiche Schwierigkeiten in Iran haben zur demografischen Krise geführt: viele Iraner beeilen sich nicht, eine Familie zu gründen. Aber loyale Politiker streben diese demografische Situation zu verbessern: z.B. der Gouverneur einer iranischen Provinz hat erklärt, daß nur die Personen, die eigene Familie schon haben, in Staatseinrichtungen eingestellt werden.

Frauenlage: oft werden in Iran Frauenrechte geschmälert. Alle Frauen, ob sie Iran`s Staatsangehörigen sind oder nicht, sollen “Hidshab” (eine Frauenverschleierung im Orient), einen Mantel und einen kniebedeckten Rock anhaben. Auf dem Kopf soll obligatorisch ein Tuch aufgesetzt werden (Haare sollen unter dem Haartuch verbergt werden). Aber einige lokale Bewohnerinnen lassen ihnen Stirnhaar zeigen. Die Kleidung soll frei sein (nicht anliegend) und Arm und Bein voll bedecken. Die Farbe selbst spielt keine Rolle; aber es ist besser dunkle Kleidung anzuziehen. Für lokale Bewohnerinnen kann ihr unpassendes Aussehen zur administrativen oder disziplinarischen Verantwortung führen. Außerdem darf eine Frau in Iran nicht allen in der Sraße gehen. In öffentlichen Gebäuden (z.B. im Flughafen) und an anderen Stellen dürfen Frauen nicht zusammen mit Männern sein; im Flughafen gibt es zwei Eingänge (ein für Männer und anderer für Frauen) und spezielle getrennte Schalter.

Nationale Währung.
Nationale Währung ist Iranischer Rial (internationale Bezeichnung - IRR, lokale Bezeichnung - IR). 1 Iranischer Rial = 100 Dinars. Aber wegen des niedrigen Real-Kurses benutzt man fast nie Dinars. Iranischer Rial zirkuliert seit 1932. Es existieren Münzen (Iranischer Rial) zum Nennwert 50, 100, 250 и 500 und Scheine - 100, 200, 500, 1000, 2000, 5000, 10 000, 20 000. Alte Münzen zum Nennwert 5 und 10 zirkulieren aber werden nicht mehr emittiert. Bis 1932 war nationale Währung Tuman.

Iranische Banken sind von 08.00 bis 15.00-16.00 vom Samstag bis Mittwoch geöffnet. Schließtage sind Donnerstag und Freitag. Große Banken sind geöffnet auch am Donnerstag von 8 bis 13 Uhr. In touristischen Gebieten werden USD, Pfund und EURO akzeptiert. Internationale Währung kann man im Flughafen in Teheran, in Banken und Exchange-Officen (auf Basaren und in Straßen) wechseln. Man kann internationale Währung auf Basaren bei zahlreichen Geldwechslern wechseln; offiziell ist das verboten.

Mit Kreditkarten und Reiseschecks kann man Dienstleistungen nur in Banken und Hotels bezahlen.

Es ist kompliziert mit den bargeldlosen Zahlungsmitteln der USA. In Iran gibt es heutzutage Iranische Rials zum Nennwert 100, 200, 500 und 2000.; zirkulieren Scheine zum Nennwert 100, 200, 500 und 1000 und 2000, 5000 und 10 000. Alle Scheine sind mit Wasserzeichen gesschützt.

Verwaltungseinteilung.
67 % der Bevölkerung wohnen in der Stadt. Es ist vorausgesetzt, daß diese Anzahl bis zum 80% steigt. Die größte Stadt Irans ist seine Hauptstadt. Die zweigrößte Stadt ist Meschched, eine heilige Schiitenstadt. Die großen Städte sind auch Keredsh, Tebris, Isfachan, Achwas. Seine Hauptverwaltungseinheit ist “Ostan” (Provinz); Ostan teilt sich weiter in “Schachristan`s”; “Schachristan” - in “Bachschi`s”. Die größte Stadt eines Ostans ist sein Zentrum. Iran teilt sich in 30 Ostans:
Teheran
Kum
Zentralostan
Kaswin
Gilyan
Ardebil
Sendshan
Ost Aserbaidschan
West Aserbaidschan
Kurdistan
Hamadan
Kermanschah
Ilam
Lurestan
Husestan
Tschecharmechal und Bachtiariya
Kochgiluye und Boyerachmed
Buschir
Fars
Hormosgan
Sistan und Beludschistan
Kerman
Yesd
Isfachan
Semnan
Masenderan
Golestan
Nord-Horasan
Horasan Resawi
Süd-Horasan


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